|
|
 |

 |
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 2-3/2010)
 |
 |
 |
 |
Politische Führung |  |

|
 |
| Seiten |
 |
48 |
| Erscheinungsdatum |
 |
11.01.2010 |
| Erscheinungsort |
 |
Bonn |
| Bestellnummer |
 |
7002 |
Bereitstellungs- pauschale |
 |
0,00 EUR |
| Verfügbarkeit |
 |
vergriffen |
|
| Inhalt |
 |
PDF-Version (2.456 KB)
Das demokratietheoretische Ideal besteht darin, dass die Regierenden den "Willen des Volkes" als Grundlage politischen Handelns respektieren. Doch im 21. Jahrhundert scheinen sich die immer komplexeren postindustriellen Gesellschaften zu "Postdemokratien" mit schwindenden Bindekräften zu entwickeln. In politischer Führung, die zwar im institutionellen Gehäuse der Demokratie, aber weitgehend losgelöst von den Bürgern agiert, liegt der Keim einer Legitimationskrise. Mit den jüngsten Erschütterungen des globalisierten Kapitalismus ist das Bedürfnis nach Führung gewachsen. |
 |
|
 |
10. Februar 2012
 |
 |
 |
Dossier |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Deutsche Demokratie
In der deutschen Demokratie ist die Macht auf 82 Millionen Menschen verteilt: Alle Bürger sind für den Staat verantwortlich. Aber wie funktioniert das genau? Wer wählt den Kanzler, wer beschließt die Gesetze? Und wie wird man Verfassungsrichter? |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
|