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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 44/2004)
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Geheimdienstliche Aufklärung und Grundrechtsschutz |

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Christoph Gusy
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Die tragischen Ereignisse des 11. September 2001 haben möglicherweise nicht alles, wohl aber Sicherheitsdiskurse und das Sicherheitsrecht erheblich verändert. Statt der Alltagsfragen von zero tolerance erscheinen die Ausnahmeereignisse des internationalen Terrorismus als neue Paradigmata der Diskussion. Damit stellt sich der Rechtswissenschaft und den Juristen das ewige Thema der Zuordnung von Freiheit und Sicherheit ein weiteres Mal - unter neuen Vorzeichen.
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Zur Person |
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Christoph Gusy
Dr. jur., geb. 1955; Professor für Öffentliches Recht, Staatslehre und Verfassungsgeschichte an der Universität Bielefeld.
Anschrift: Fakultät für Rechtswissenschaft, Postfach 100131, 33501 Bielefeld.
E-Mail: christoph.gusy@uni-bielefeld.de
Veröffentlichungen u.a.: (Hrsg.) Privatisierung von Staatsaufgaben: Kriterien - Grenzen - Folgen, Baden-Baden 1998; (Hrsg.) Demokratisches Denken in der Weimarer Republik, Baden-Baden 2000; Polizeirecht, Tübingen 2003; (zus. mit Otto Backes) Wer kontrolliert die Telefonüberwachung?, Frankfurt/M. u.a. 2003.
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10. Februar 2012
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