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Politische Kultur im Klaten Krieg

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 1-2/2009)

Politische Kultur im Kalten Krieg

Die 50er Jahre und der Kalte Krieg: Eine Epoche des Freund-Feind-Denkens und der ideologischen Verschwörungstheorien - in Ost und West. Jede Seite war überzeugt von sich und glaubte daran, den Wettlauf der Systeme zu gewinnen.

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Inhalt

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    Die Hochphase des Kalten Kriegs lag in den 1950er Jahren. Das Menetekel der nuklearen Konfrontation vor Augen, war man in den USA wie in der Sowjetunion bestrebt, den eigenen Machtbereich abzusichern und auszubauen. Auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs herrschte die Überzeugung vor, im Wettlauf der Systeme die Oberhand zu behalten. Auch der Westen neigte zu ideologischem Freund-Feind-Denken und innenpolitischer Illiberalität. Antikommunismus prägte die politische Kultur der jungen Bundesrepublik.



    Seiten: 48, Erscheinungsdatum: 29.12.2008, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7901

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