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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2007)
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Afghanistan und Pakistan |  |

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| Seiten |
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48 |
| Erscheinungsdatum |
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24.09.2007 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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7739 |
Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
| Verfügbarkeit |
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vergriffen |
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| Inhalt |
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PDF-Version (2.739 KB)
Der nach den Anschlägen vom 11. September 2001 begonnene "war on terror" in Afghanistan und im Irak hat nicht zu den Ergebnissen geführt, die sich "der Westen" unter Führung der USA erhofft hatte. Die Vertreibung der Taliban aus Afghanistan und der rasche Sturz des irakischen Diktators Saddam Hussein haben die Region nicht stabilisiert, sondern zu Chaos und Instabilität beigetragen.
Pakistan kommt im "Krieg gegen den Terror" eine Schlüsselstellung zu. Das Land dient nicht nur der Terrororganisation Al Qaida, sondern auch den Taliban als Rückzugsgebiet. Nach einem internen Bericht der Bundesregierung zur Lage in Afghanistan wird die Sicherheitslage im Land als "prekär" eingestuft. Obgleich den Bericht ein positiver Grundtenor durchzieht, werden die grassierende Korruption und der blühende Drogenhandel als Haupthindernisse für den Aufbau einer effizienten Verwaltung genannt. |
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10. Februar 2012
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Schriftenreihe |
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Pakistan
Herrscherdynastien und uniformierte Politiker prägen Pakistan. Bevölkerung und Staat sind am Ende die Verlierer der elitären Machtspiele. Zugleich kämpft Pakistan gegen islamistische Extremisten. Wie sieht die Zukunft des Landes aus? |
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Dossier |
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Islamismus
Seit 9/11 hat ein Wort Hochkonjunktur: Islamismus. Wer sind seine Wortführer? Welche Ziele verfolgen sie? Das Dossier führt ein in Vergangenheit und Gegenwart der extremistischen Herrschaftstheorie, die die Welt des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen stellt. |
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