Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index
Suche

Themen
Publikationen
Arbeitsmaterialien Medien
Aus Politik und Zeitgeschichte
AV-Medienkatalog
CD-ROM/ CD/ DVD
Einzel-
publikationen
Entscheidung im Unterricht
Filmhefte
fluter
HanisauLand
Informationen zur politischen Bildung
Info aktuell
Internet-Angebote
Mobile Angebote
Karten
Pocket
Rechtsreihe
Schriftenreihe
Spicker Politik
Thema im Unterricht
Themenblätter im Unterricht
Themen und Materialien
Zeitbilder
Spiele
Sonstige
Was geht?
Suche
Veranstaltungen
Wissen
Lernen

fluter (Nr. 27)

Dabei sein ist nicht alles - Das Sportheft



Herausgeber Bundeszentrale für politische Bildung
Seiten 52
Erscheinungsdatum Juni 2008
Erscheinungsort Bonn
Bestellnummer 5827
Bereitstellungs-
pauschale
 
0,00 EUR
Verfügbarkeit vergriffen

Inhalt
"Dabei sein ist alles", jubeln die Sport-Liebhaber in Anlehnung an Pierre de Coubertin, den Begründer der Olympischen Bewegung. Sie schwimmen, laufen, radeln und schwitzen aus nur einem Grund: Sport macht Spaß! Dagegen knurren die Skeptiker: "Dem Begriff Profisport fehlt ein t." Vereine würden zu Unternehmen, einige wenige Sportstars zu Großverdienern und Fans zu konsumierenden Statisten. Der moderne Sport bewegt sich zwischen den Extremen: Freude an der Bewegung und Spaß am emotionsgeladenen Gemeinschaftserlebnis auf der einen Seite, Vermarktung und globale Kommerzialisierung auf der anderen.

Die aktuelle fluter-Ausgabe begibt sich in dieses Spannungsfeld: Im Interview spricht der Soziologe und Fußballfan Klaus Theweleit über Körperkult, Rassismus im Sport und Aggressionen im Stadion. Eine Reportage zeigt, wie der Verein Schalke 04 seinen Nachwuchs fit macht für die Bundesliga. Deutschlands Tischtennisspieler Nummer Eins, Timo Boll, kennt in China jeder. Im Gespräch mit fluter sagt er, wie er sich auf die Olympischen Spiele vorbereitet und warum es für ihn schwer wird, in Peking eine Medaille zu holen.

Außerdem zeigen unsere Autoren, wie sich die zunehmende Kommerzialisierung auf den Sport auswirkt. Der Einfluss von Wirtschaft und Medien verändert nicht nur Anstoßzeiten und Gehälter. Er greift auch direkt ein, verändert ganze Sportarten, um sie fernsehtauglicher zu machen. Und die fluter-Redaktion verteilt im Nachhinein Medaillen an Sportler, für die es in ihrer Karriere nicht um Bestzeiten und Spitzenplätze ging, sondern um das Dabeisein.

Die einzelnen Artikel als PDF-Version:

Themen | Wissen | Veranstaltungen |
Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home
10. Februar 2012
Druck-Version
Artikel versenden
PDF-Version
Online-Angebot der bpb
fluter.de
fluter.de
Wer taugt in unserer Mediengesellschaft überhaupt noch zum Idol? Haben wir noch eine Sehnsucht nach Vorbildern? Hat jeder Star das Zeug zum Idol? Welche Rolle spielen dabei die Massenmedien, wenn sie Idole ausrufen, die sie wenig später wieder stürzen?
fluter.de