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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 7/2008)
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Internationale Finanzpolitik |  |

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| Seiten |
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40 |
| Erscheinungsdatum |
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11.02.2008 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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7807 |
Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
| Verfügbarkeit |
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vergriffen |
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| Inhalt |
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PDF-Version (2.562 KB)
Am 21. Januar 2008 sind die internationalen Aktienbörsen so heftig eingebrochen, dass von einem "Schwarzen Montag" die Rede war. Das Vertrauen in die Finanzmärkte ist schwer erschüttert. Vor zehn Jahren hatte eine Finanzkrise viele Länder Südostasiens überzogen. Die Überzeugung war weit verbreitet, das könne in Westeuropa und den USA nicht passieren.
Die jüngste Finanzkrise offenbart jedoch ein großes Defizit an internationaler staatlicher Kontrolle. Die Entwicklung der Weltwirtschaft wird von der mangelnden Regulierung stark beeinträchtigt. Ineffiziente Finanzmärkte müssen durch Institutionen wie Zentralbanken, der Bankenaufsicht und durch die Gesetzgebung kontrolliert werden. Die "unsichtbaren Hände", die Kräfte des Marktes, reichen dafür offenbar nicht aus. |
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10. Februar 2012
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Zahlen und Fakten: Globalisierung |
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Finanzmärkte
Insbesondere der technikgestützte Handel hat zu einer starken Beschleunigung auf den Finanzmärkten geführt. Global wird in Echtzeit agiert - 24 Stunden am Tag. |
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Schriftenreihe |
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Fegefeuer des Marktes
Kapitalismuskritik ist en vogue, vom linken Politiker bis zum Konzernchef. Elf namhafte Autoren formulieren in diesem Band ihre Gedanken zur Zukunft des Kapitalismus. |
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