|
|
 |

 |
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 34-35/2010)
 |
 |
 |
 |
Weltstaaten- gesellschaft? |  |

|
 |
| Seiten |
 |
48 |
| Erscheinungsdatum |
 |
23.08.2010 |
| Erscheinungsort |
 |
Bonn |
| Bestellnummer |
 |
7034 |
Bereitstellungs- pauschale |
 |
0,00 EUR |
|
| Inhalt |
 |
PDF-Version (2.376 KB)
Die großen Herausforderungen unserer Zeit verlangen, dass zunehmend über nationale Staatsgrenzen hinaus nach Strategien gesucht und entsprechend abgestimmt gehandelt wird. Probleme wie die Erderwärmung, die globale Finanzkrise oder weltweite Armut lassen sich von einzelnen Staaten oder kleineren Staatengruppen nicht allein lösen.
Doch wie soll die Politik in der vielfältig vernetzten Welt gestaltet werden? Sind supranationale Institutionen denkbar, die erstens über die notwendige Legitimität verfügen und zweitens dazu in der Lage sind, wirksame Maßnahmen nicht nur zu beschließen, sondern auch durchzusetzen? Ist die Vorstellung einer "Weltstaatengesellschaft" realistisch oder eine unerreichbare Utopie? Kurz: Wie könnte global governance künftig aussehen? |
 |
|
 |
07. Februar 2012
 |
 |
 |
Schriftenreihe |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Wie kann eine neue Weltordnung aussehen?
Der Konfliktforscher Harald Müller kehrt die gewohnte Perspektive um: Nicht Werte und Normen, sondern das Einvernehmen über drohende Gefahren für Mensch und Natur sollte Ausgangspunkt einer neuen, nachhaltigen Weltpolitik sein. |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
|