bpb-Publikationen
Religion und Gesellschaft

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 7/2005)

Religion und Gesellschaft

Den Kampf der Islamisten gegen den säkularen Westen symbolisieren die Anschläge vom 11. September 2001. Ihre Auswirkungen waren nicht nur in Politik und Wirtschaft, sondern auch in der Religion zu spüren. Im Rampenlicht der Weltöffentlichkeit steht seither eine islamistische Organisation religiöser Extremisten: Al-Qaida.

   vergriffen

Inhalt

  • PDF-Icon PDF-Version (373 KB)

    Die Wiederkehr der Weltreligionen als Akteure in der internationalen Politik ist nicht länger zu übersehen. Sie haben inzwischen einen politischen Stellenwert erlangt, den sich im säkularisierten Westen kaum mehr jemand so recht vorstellen konnte. Die Macht, die von den Religionen ausgeht, konkretisiert sich auch in den (Glaubens-) Konflikten der Weltpolitik. Diese haben inzwischen globale Dimensionen angenommen; keine Religionsgemeinschaft ist davon unberührt geblieben. Großen Schaden nehmen die Religionsgemeinschaften durch die Politisierung ihrer Glaubensinhalte. Dafür ist ein religiöser Fundamentalismus verantwortlich, der sich im Allgemeinen gegen die westliche Moderne wendet.



    Seiten: 40, Erscheinungsdatum: 14.02.2005, Erscheinungsort: Bonn

  •  

    Shop durchsuchen