Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index
Suche

Themen
Publikationen
Arbeitsmaterialien Medien
Aus Politik und Zeitgeschichte
AV-Medienkatalog
CD-ROM/ CD/ DVD
Einzel-
publikationen
Entscheidung im Unterricht
Filmhefte
fluter
HanisauLand
Informationen zur politischen Bildung
Info aktuell
Internet-Angebote
Mobile Angebote
Karten
Pocket
Rechtsreihe
Schriftenreihe
Spicker Politik
Thema im Unterricht
Themenblätter im Unterricht
Themen und Materialien
Zeitbilder
Spiele
Sonstige
Was geht?
Suche
Veranstaltungen
Wissen
Lernen

Aus Politik und Zeitgeschichte (B 30-31/2001)

DDR-Geschichte



Herausgeber Bundeszentrale für politische Bildung
Seiten 32
Erscheinungsdatum 20.07.2001
Erscheinungsort Bonn
Bestellnummer
Bereitstellungs-
pauschale
 
0,00 EUR
Verfügbarkeit vergriffen

Inhalt

  • Die jeweilige PDF-Version finden Sie in den einzelnen Artikeln.
Seit der Abwahl des Regierenden Berliner Bürgermeisters Eberhard Diepgen mit den Stimmen der PDS ist eine intensive Diskussion über den Umgang mit der DDR-Geschichte entbrannt. Wie soll mit der DDR-Vergangenheit und dem Erbe der SED umgegangen werden? Aufgeregt wird die Frage diskutiert, ob die Partei des Demokratischen Sozialismus nach der Wahl im Herbst auch in der Hauptstadt Regierungsverantwortung übernehmen dürfe. Daran scheiden sich die Geister. Halten konservative Kräfte von CDU und CSU eine Beteiligung der PDS unter den gegebenen Umständen für unannehmbar, betonen die Befürworter den einheitsstiftenden Charakter eines Eintritts der PDS in den Berliner Senat. Mit der Regierungsbeteiligung der PDS würde jedenfalls die Kluft zwischen Ost und West um einiges kleiner: Deutschland würde ein Stück "normaler" und käme der inneren Einheit näher. Die Emotionalität in der Debatte wirft unwillkürlich Fragen auf: Geht die deutsche politische Elite mit diesem Problem deshalb so emotional um, weil bei der Aufarbeitung der Nazi-Diktatur versagt wurde? Es drängt sich der Eindruck auf, als solle dieses Mal gründlich Remedur geschaffen werden: Auch der kleinste "Inoffizielle Mitarbeiter" muss enttarnt werden. Dabei bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Westliche Politikgrößen erhalten "Persönlichkeitsschutz" in Bezug auf die Veröffentlichung ihrer Stasi-Akten.

Inhalt
Editorial (Ludwig Watzal)
Der schwierige gesamtdeutsche Umgang mit der DDR-Geschichte (Christoph Kleßmann)
Memoiren aus dem Stasi-Milieu (Karl Wilhelm Fricke)
Das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Politik in der SBZ/DDR von 1945 bis 1961 (Andreas Malycha)
Von der Volkserhebung zum Mauerbau (Ilko-Sascha Kowalczuk)

Themen | Wissen | Veranstaltungen |
Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home
10. Februar 2012
Druck-Version
Artikel versenden
Lexikonsuche
Suchwort:
Lexika: