bpb-Publikationen
B 37-38 / 2000

Aus Politik und Zeitgeschichte (B 37-38/2000)

Internationale Finanzpolitik

Bedroht die Globalisierung die internationale Finanzarchitektur? Die Häufung von internationalen Finanzkrisen in den neunziger Jahren hat den Ruf nach einer Reform des Finanzsystems laut werden lassen.

 vergriffen

Inhalt

Bedroht die Globalisierung die internationale Finanzarchitektur? Die Häufung von internationalen Finanzkrisen in den neunziger Jahren hat den Ruf nach einer Reform des Finanzsystems laut werden lassen. Hinzu kommt eine Unzufriedenheit mit der Arbeit des Internationalen Währungsfonds (IWF). Kritiker und Verlierer der Globalisierung bemängeln die Herausbildung eines weltumspannenden Systems von internationalen Finanzmärkten mit oft spekulativem Charakter als Ursache der Instabilität. Auch trage die Globalisierung durch ihre Vernetzung von Güter- und Kapitalmärkten zu Arbeitslosigkeit und Sozialabbau bei. Durch die "Diktatur der Finanzmärkte" sei sogar die Demokratie bedroht. Diese Sorgen sollten ernst genommen werden. Die Währungskrisen in Asien, Lateinamerika und Russland sowie die Rettungsversuche des IWF haben die Reform des internationalen Finanzsystems auf die Tagesordnung der Regierungschefs, Finanzminister und Notenbankpräsidenten gesetzt. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Globalisierung und der Krise des Finanzsystems?



Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung, Seiten: 48, Erscheinungsdatum: 08.09.2000, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 0

 

Shop durchsuchen

zum Fragebogen >

Ihre Meinung ist uns wichtig


Vielen Dank für Ihren Besuch von bpb.de!

Wir wollen unseren Internetauftritt verbessern - und zwar mit Ihrer Hilfe. Dazu laden wir Sie herzlich zu einer kurzen Befragung ein. Sie dauert etwa 10 Minuten. Die Befragung führt das unabhängige Marktforschungsinstitut SKOPOS für uns durch.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Teilnahme. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!

Ihre Bundeszentrale für politische Bildung

Information zum Datenschutz und zur Datensicherheit


Als unabhängiges Marktforschungsinstitut führt SKOPOS Institut für Markt- und Kommunikationsforschung GmbH & Co. KG im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung diese Befragung durch.

Zur Durchführung der Befragung erhebt SKOPOS Ihre IP-Adresse. Diese wird umgehend anonymisiert und getrennt von den Befragungsdaten verarbeitet, deshalb ist eine Identifizierung von Personen nicht möglich. Weitere personenbeziehbare oder personenbezogene Daten werden nicht erhoben.

Die Befragung entspricht den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des Berufsverbandes Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. sowie der Europäischen Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte.

Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier.