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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 01-02/2005)
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Weltgeschichte als Geschichte der sich globalisierenden Welt |

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Hanna Schissler
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Die Diskussion um Welt- oder Globalgeschichte beginnt in Deutschland erst allmählich Fuß zu fassen. Noch lebt diese Diskussion vom Engagement Einzelner. Den Verwicklungen der Globalisierung und der Komplexität der Gegenwart wird man jedoch auch in Deutschland mit nationaler Geschichte und selbst mit einer Ausweitung auf europäische Perspektiven nicht mehr gerecht.
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Zur Person |
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Hanna Schissler Dr. phil., geb. 1946; Professorin für Neuere Deutsche Geschichte an der Universität Hannover,
Senior Research Fellow des Georg-Eckert-Instituts (GEI)
für internationale Schulbuch-
forschung.
GEI, Celler Straße 3, 38114 Braunschweig.
E-Mail: schissler@gei.de
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Im Folgenden möchte ich erstens allgemein die Notwendigkeit neuer Orientierungen, dietransnationale und weltgeschichtliche Perspektiven einschließen, skizzieren; zweitens werde ich darauf eingehen, inwiefern sich die neue Weltgeschichte von älteren universalhistorischen Entwürfen unterscheidet; drittens werde ichnicht nur die Frage erörtern, was "realhistorisch" neu ist und inwiefern folglich eine neue welthistorische Orientierung notwendig geworden ist, sondern auch, auf welche Weise Weltgeschichte und neue Globalgeschichte auf diese neuen Phänomene reagieren. |
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10. Februar 2012
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