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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 21/2000)
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Demokratie in der Dritten Welt |  |

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| Herausgeber |
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Bundeszentrale für politische Bildung
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| Seiten |
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32 |
| Erscheinungsdatum |
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19.05.2000 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
| Verfügbarkeit |
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vergriffen |
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| Inhalt |
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| Die Demokratie sei eine schlechte Regierungsform, aber von allen Regierungsformen die am wenigsten schlechte. So drastisch formulierte es Winston Churchill in einer seiner zahlreichen launigen Äußerungen. Angesichts des massiven Wahlbetrugs, mit dessen Hilfe sich der peruanische Präsident Fujimori eine dritte Amtszeit erschleichen wollte - wozu er erst die entsprechenden Verfassungsbestimmungen aushebeln musste -, erscheint Churchills Bonmot als blanker Hohn. Dabei bestätigen die letzten Entwicklungen in Peru einmal mehr: Demokratie zu sagen allein reicht nicht. |
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10. Februar 2012
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Dossier: Deutsche Demokratie |
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Demokratie bedeutet Herrschaft, die vom Volk ausgeht und durch das Volk in seinem Interesse ausgeübt wird. Die Einflussnahme der Bürger auf die Politik hat jedoch viele Facetten. |
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