|
|
 |

 |
Aus Politik und Zeitgeschichte (B 22-23/2001)
 |
 |
 |
 |
Die 68er-Generation |  |

|
 |
| Herausgeber |
 |
Bundeszentrale für politische Bildung
 |
| Seiten |
 |
48 |
| Erscheinungsdatum |
 |
25.05.2001 |
| Erscheinungsort |
 |
Bonn |
| Bestellnummer |
 |
|
Bereitstellungs- pauschale |
 |
0,00 EUR |
| Verfügbarkeit |
 |
vergriffen |
|
| Inhalt |
 |
- Die jeweilige PDF-Version finden Sie in den einzelnen Artikeln.
Die Ereignisse um die Studentenproteste des Jahres 1968 werfen ihre Schatten noch immer bis in die Gegenwart. Für die einen ist es ein magisches Jahr, quasi der Beginn einer demokratischen Neugründung der Bundesrepublik nach der als restaurativ empfundenen Adenauer-Zeit, für andere die Abirrung vom erfolgreichen Weg eben dieser Ära, ja die Vorgeschichte zum Terrorismus. Beiden Einschätzungen haftet etwas Mythologisches an. Die jüngste Bundestagsdebatte um die Vergangenheit einiger Protagonisten der damaligen Zeit hat dies überdeutlich gemacht. Sie schwankte zwischen Verklärung und Denunziation, zwischen Normalisierung und Unversöhnlichkeit. Von einer einheitlichen Bewertung ist man noch weit entfernt. Mag die 68er-Bewegung mit ihren politischen Ideen, die zum Teil besser im Reich der Utopie aufgehoben gewesen wären, auch gescheitert sein, einige soziokulturelle Veränderungen, die sie in Gang gesetzt hat, können als revolutionär bezeichnet werden. |
 |
|
 |
09. Februar 2012
 |
 |
 |
Informationen zur politischen Bildung |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Zeiten des Wandels
Von der "Ära Adenauer" zum Rücktritt Willy Brandts 1974, vom Bau der Mauer bis zu Honeckers Sozialpolitik: Die innere Entwicklung der beiden deutschen Staaten war häufig stark aufeinander bezogen. |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
|