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Modernes Regieren / E-Government

Aus Politik und Zeitgeschichte (B 18/2004)

Modernes Regieren/E-Government

E-Government wird meist als elektronisches Regierungs- und Verwaltungshandeln verstanden, das Transparenz und Effizienz stärkt. Das Internet bietet eine Fülle von demokratischen Partizipationsmöglichkeiten, die es zu nutzen gilt.

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Inhalt

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    Mit der Initiative "BundOnline" sollen bis Ende 2005 die Voraussetzungen für die flächendeckende Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen geschaffen werden. So wird es etwa möglich sein, mittels einer E-Card Rechtsgeschäfte online abzuwickeln und Dokumente elektronisch rechtswirksam zu signieren. Die E-Government-Initiative "Deutschland-Online" von Bund, Ländern und Kommunen soll die bisher noch recht heterogene IT-Landschaft harmonisieren, die Internetportale vernetzen sowie gemeinsame Infrastrukturen zur Erleichterung des Datenaustauschs schaffen.

    Neue Serviceangebote von Behörden und Verwaltungen fließen in die Standortentscheidung von Unternehmen ein, so eine im vergangenen Herbst veröffentlichte Studie aus Nordrhein-Westfalen: Die Hälfte der befragten Unternehmen rechnet mit nennenswerten Einsparungen durch E-Government. Im Kern wird E-Government als elektronisches Regierungs- und Verwaltungshandeln verstanden, das Transparenz und Effizienz stärkt.



    Seiten: 32, Erscheinungsdatum: 26.04.2004, Erscheinungsort: Bonn

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