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Kommunale Entwicklungszusammenarbeit

Aus Politik und Zeitgeschichte (B 15-16/2004)

Kommunale Entwicklungszusammenarbeit

Kommunale Entwicklungszusammenarbeit ist ein wichtiges Gestaltungsprinzip staatlicher Entwicklungspolitik. Städte und Gemeinden sind Akteure, die maßgeblich zur Entwicklung einer Region oder eines Staates beitragen.

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Inhalt

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    Partnerschaften zwischen Kommunen und Städten sind in Europa nichts Ungewöhnliches. Seit den achtziger Jahren gehen deutsche Städte und Gemeinden auch über Europa hinausgehende weltweite Entwicklungspartnerschaften ein. Sie sind Gestaltungsprinzip staatlicher Entwicklungspolitik. Das ist auf der Rio-Konferenz der Vereinten Nationen im Jahr 1992, der HABITAT II Konferenz in Istanbul 1996 und zuletzt auf dem Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung 2002 in Johannesburg unterstrichen geworden. Kommunale Entwicklungszusammenarbeit hat hier eine deutliche Aufwertung erfahren.

    Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe zeigen, dass Städte und Gemeinden Akteure sind, die maßgeblich zur Entwicklung einer Region oder eines Staates beitragen: Kommunen können voneinander lernen, kommunales Know-how kann übertragen, Problemlösungskompetenz vermittelt werden.



    Seiten: 40, Erscheinungsdatum: 05.04.2004, Erscheinungsort: Bonn

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