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Zentralasien

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 4/2006)

Zentralasien

Zentralasien war von den Umbrüchen nach dem Ende des Kalten Krieges und den Anschlägen von 9/11 am stärksten betroffen. Die Region ist geopolitisch sehr interessant, da sie über erhebliche Erdöl- und Erdgasreserven verfügt.

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Inhalt

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    Die Terroranschläge des 11. September 2001 haben zu gravierenden Veränderungen in der internationalen Politik geführt. Die Region, welche von den Umbrüchen am stärksten betroffen war, ist Zentralasien. Dort prallen russische Großmachtinteressen und imperiale Ansprüche der USA unmittelbar aufeinander.

    Im Zuge des globalen "Krieges gegen den Terrorismus" konnten sich die USA einen enormen geostrategischen Vorteil sowohl gegenüber den anderen Großmächten Russland und China als auch der Europäischen Union verschaffen, indem sie in den ehemaligen Sowjetrepubliken Stützpunkte einrichteten. Neben geostrategischen Interessen geht es auch um ökonomischen Einfluss, insbesondere aber um die kaspischen Ölvorräte.



    Seiten: 40, Erscheinungsdatum: 23.01.2006, Erscheinungsort: Bonn

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