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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 23-24/2004)
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Biopolitik |  |

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| Seiten |
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48 |
| Erscheinungsdatum |
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01.06.2004 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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7423 |
Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
| Verfügbarkeit |
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vergriffen |
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| Inhalt |
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PDF-Version (1.191 KB)
Die Fortschritte in der technischen Zivilisation haben zunehmend die Frage nach der Würde des Menschen aufgeworfen. Insbesondere auf den Gebieten Gentechnologie, Bioethik, Molekularbiologie und jüngst bei der Nanotechnologie stellt sich auf Grund der technischen Neuerungen die Frage nach möglichen Grenzen wissenschaftlichen Handelns. In Deutschland besteht weitgehender Konsens darüber, jedes Klonen gesetzlich zu verbieten. Auch die Freigabe der Forschung an embryonalen Stammzellen ist umstritten.
Was nützt in Deutschland ein Verbot, wenn gen- und biotechnische Forschungen überall sonst erlaubt sind? Deutschland kann es sich im Zeitalter des europäischen Binnenmarktes nicht leisten, Lizenzfertigungen und Anwendungslösungen nur zu importieren, sondern muss eine Forschungspolitik ohne ideologische Scheuklappen betreiben. |
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09. Februar 2012
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Aus Politik und Zeitgeschichte |
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Gentechnik - Biopolitik
Die Beschleunigung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts hat im Bereich der Gentechnik viele Möglichkeiten eröffnet. Vor nicht allzu langer Zeit wären sie als Science-fiction abgetan worden. |
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