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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 41/2009)
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Regenbogenfamilien |

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Marina Rupp
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Ein sehr kleiner Teil der Kinder in Deutschland wächst unter der Obhut von zwei Müttern oder zwei Vätern auf. Für diese Familien hat sich der Name "Regenbogenfamilie" etabliert. Die demographischen Informationen zu diesen Familien sind bislang eher dürftig und wenig belastbar - zumal selbst die Daten des Mikrozensus auf eine sehr kleine Grundgesamtheit gründen, was ihre Zuverlässigkeit schmälert.
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Zur Person |
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Marina Rupp Dr. rer. pol., Diplom-Soziologin, geb. 1958; stellvertretende Leiterin des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb), Heinrichsdamm 4, 96047 Bamberg. E-Mail: marina.rupp@ifb.uni-bamberg.de
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Dennoch sollen nachfolgend zentrale Aspekte der rechtlichen Rahmenbedingungen skizziert und einige Basisinformationen vorgestellt werden, ehe auf neueste Studienergebnisse zu wichtigen Charakteristika und der Lebensgestaltung von Regenbogenfamilien in Deutschland eingegangen wird. |
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10. Februar 2012
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Die soziale Situation in Deutschland |
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Lebensformen und Haushalte
Immer weniger Meschen leben gemeinsam mit Kindern unter einem Dach. Gleichzeitig ist die Zahl der Einpersonenhaushalte so hoch wie nie zuvor. Und auch für die Zukunft wird eine Fortsetzung dieser Entwicklungen angenommen. |
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