|
|
 |
| Black Box BRD |
 |
 |

|
 |
| Autor |
 |
Stefan Volk
 |
| Seiten |
 |
27 |
| Erscheinungsdatum |
 |
01.08.2001 |
| Erscheinungsort |
 |
Köln |
| Bestellnummer |
 |
3237 |
Bereitstellungs- pauschale |
 |
1,00 EUR |
| Verfügbarkeit |
 |
vergriffen |
|
| Inhalt |
 |
PDF-Version (1.860 KB)
Der Film "Black Box BRD" von Andres Veiel (2001) beschäftigt sich mit der Geschichte der RAF und des Terrorismus und den damit zusammenhängenden Ideologien, Welt- und Menschenbildern.
"Black Box BRD" versucht einen Zusammenhang zwischen den geschichtlichen Ereignissen und den möglichen Ursachen herzustellen, indem er zwei Biographien erzählt. Der Film ist geeignet, sich einem schwierig zugänglichen Kapitel bundesdeutscher Geschichte anzunähern, differenzierte Fragen aufzuwerfen und Klischees zu hinterfragen. Er eignet sich auch, deutlich zu machen, daß historische Erkenntnisse, also die Antworten auf die Fragen, immer auch subjektive Erkenntnis beinhalten. |
 |
|
 |
08. Februar 2012
 |
 |
 |
Online-Angebot |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Kinofenster
Im Hollywood der 1920er-Jahre ist George Valentin ein gefeierter Stummfilmstar. Doch als der Tonfilm eingeführt wird, geht es mit seiner Karriere bergab. The Artist ist mit seinem Verzicht auf Sprache, Geräusche und Farbe ganz im Stil von Stummfilmklassikern gehalten. Der Film lässt damit die Erzählkunst des frühen Kinos wieder auferstehen. Außerdem: ein Arbeitsblatt für den Unterricht. |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
|