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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 23/2010)
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Über Widersacher der Inklusion und ihre Gegenreden - Essay |

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Hans Wocken
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Die Botschaft der UN-Behindertenrechtskonvention hat aufgerüttelt. Alle Organisationen, Institutionen und Verbände, die in irgendeiner Weise mit der pädagogischen Förderung von Kindern mit Behinderungen befasst sind, fühlen sich zu einer Stellungnahme herausgefordert. Eine kaum noch überschaubare Anzahl von Positionspapieren, Resolutionen und Memoranden bezeugt die lebhafte Auseinandersetzung mit der Konvention.
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Zur Person |
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Hans Wocken Prof. Dr. paed. (em.), geb. 1943; von 1980 bis 2008 Professor für Lernbehindertenpädagogik und Integrationspädagogik an der Universität Hamburg. Wissenschaftliche Begleitung der Schulversuche "Integrationsklassen" und "Integrative Regelklassen". hans-wocken@t-online.de
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Eine erste Sichtung der Reaktionen führt zu einem höchst überraschenden Ergebnis: Die Behindertenrechtskonvention wird allerorten einhellig "begrüßt"! Kritische oder gar ablehnende Stellungnahmen sind nicht bekannt. Es gibt also - so scheint es - keine Gegner der Inklusion. Auf der Ebene der Bekenntnisse sind wir "ein einzig Volk von Brüdern" (Schiller). |
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09. Februar 2012
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Dossier |
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Bioethik
Wann beginnt das Leben? Was genau ist die Würde des Men- schen? Gibt es ein Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende? Die Bioethik setzt sich mit grundsätzlichen Fragen des Seins auseinander. Sie liefert Antworten für die politischen Entscheidungen der Gegenwart. Aber wirft auch neue Fragen und Probleme auf. |
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