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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 49-50/2003)
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Sicherheit im Netz und digitale Bürgerrechte |

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Christiane Schulzki-Haddouti
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Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 sorgten Sicherheitspolitiker dies- und jenseits des Atlantiks für zahlreiche neue gesetzliche Regelungen. Zunächst standen die unmittelbaren Auswirkungen der Anschläge auf die Infrastruktur der Informationstechnologien (IT) im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Die neuen IT werden aber auch bei der Umsetzung der Sicherheitsgesetze eine bedeutende Rolle spielen. Umfangreiche Datenbanken speichern personenbezogene Daten und werten sie aus. Biometrische Verfahren stellen die Identität von Bürgerinnen und Bürgern fest. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung spielt jedoch bisher eine eher untergeordnete Rolle.
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Zur Person |
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Christiane Schulzki-Haddouti Dipl.-Kulturpädagogin, geb. 1967; Dozentin am Institut für Journalistik der Universität Dortmund und freie Autorin.
Anschrift: Postfach 201210, 53142 Bonn. E-Mail: ch29@aol.com
Veröffentlichungen u.a.: Datenjagd im Internet. Eine Anleitung zur Selbstverteidigung, Hamburg 2001; (Hrsg.) Bürgerrechte im Netz, Bonn 2003.
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09. Februar 2012
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