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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 21–23/2013)
Coverbild Richard Wagner

Richard Wagner

Auch 200 Jahre nach seiner Geburt gehört Richard Wagner zu den kontroversesten deutschen Künstlergestalten. Sowohl er selbst als auch die Geschichte seiner Rezeption eignen sich als historische Quellen – nicht nur für die musikalische, sondern auch für die politische und historische Bildung.

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Inhalt

Auch 200 Jahre nach seiner Geburt gehört Richard Wagner zu den kontroversesten deutschen Künstlergestalten. Einerseits gilt er vielen als musikalisches Genie, das sich nicht nur mit dem Zyklus "Ring des Nibelungen" und anderen Opern, sondern auch mit dem Festspielhaus auf dem "Grünen Hügel" in Bayreuth einen Platz in der Musikgeschichte sicherte. Andererseits hinterließ er allerlei programmatische Schriften, die ihn nur "schwer verdaulich", für manchen gar ungenießbar machen. Sowohl Wagner selbst als auch die Geschichte seiner Rezeption eignen sich somit als historische Quellen – nicht nur für die musikalische, sondern auch für die politische und historische Bildung.



Autor: bpb, Seiten: 48, Erscheinungsdatum: 21.05.2013, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7321

 


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