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APuZ 24–26/2014 Aufbruch '89

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 24–26/2014)

Aufbruch '89

Vor 25 Jahren löst sich die nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene bipolare Weltordnung weitgehend friedlich auf. Von 1989 als dem "Jahr der Wunder" ist damals die Rede, ja gar vom "Ende der Geschichte". Doch gibt es auch Entwicklungen und Ereignisse, die dem gängigen Narrativ vom "Aufbruch '89" widersprechen.

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Inhalt

Vor 25 Jahren löst sich die nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene bipolare Weltordnung weitgehend friedlich auf. Dem Ende der kommunistischen Parteidiktaturen im östlichen Teil Europas folgt ein euphorischer Aufbruch der ehemaligen sowjetischen Satellitenstaaten zu Demokratie, Marktwirtschaft und europäischer Integration. Von 1989 als dem "Jahr der Wunder" (Timothy Garton Ash) ist damals die Rede, ja gar vom "Ende der Geschichte" (Francis Fukuyama).

Deutschland steht mit der Friedlichen Revolution in der DDR, dem Fall der Berliner Mauer und seiner Wiedervereinigung ein knappes Jahr später an zentraler Stelle dieser Erzählung des Epochenjahres 1989. Doch gibt es auch Entwicklungen und Ereignisse, die dem gängigen Narrativ vom "Aufbruch '89" widersprechen.



Herausgeber: bpb, Seiten: 48, Erscheinungsdatum: 10.06.2014, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7424, Verfügbarkeit: in Kürze wieder lieferbar!

 

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