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Coverbild Kapitalismus und Alternativen

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 35–37/2015)

Kapitalismus und Alternativen

Seit Beginn der Weltwirtschaftskrise 2008 hat Kapitalismuskritik wieder Konjunktur. Die Liste der Anklagepunkte ist lang; gleichzeitig hat der Kapitalismus für einen großen Teil der Menschheit ein nie dagewesenes Wohlstandsniveau hervorgebracht. Aktuelle Debatten um Alternativen kreisen um unterschiedliche Konzepte von "Postwachstumsgesellschaften", um "Commons" (Gemeingüter) oder um das Modell eines "Aktienmarktsozialismus".

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Inhalt

Seit der Entstehung des industriellen Kapitalismus gibt es auch Kritik an ihm. Die Liste der Anklagepunkte ist lang: Ausbeutung, soziale Ungleichheit, Umweltzerstörung, Ökonomisierung der Gesellschaft, Hunger. Zugleich hat diese Art des Wirtschaftens für einen großen Teil der Menschheit ein nie dagewesenes Wohlstandsniveau hervorgebracht. Welche Entwicklungen dem Kapitalismus inhärent sind und welche Folgen auf politischen Entscheidungen beruhen, ist umstritten.

Von Anfang an begleitete den Kapitalismus auch eine Diskussion um Alternativen. Der folgenreichste Gegenentwurf, der Sozialismus, hat an Strahlkraft verloren. Aktuelle Debatten kreisen um unterschiedliche Konzepte von "Postwachstumsgesellschaften" als Antwort auf die "Grenzen des Wachstums", um "Commons" (Gemeingüter) als Basis solidarischen Wirtschaftens oder um das Modell eines "Aktienmarktsozialismus".



Herausgeber: bpb, Seiten: 56, Erscheinungsdatum: 24.08.2015, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7535

 

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