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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 38–39/2015)

Hochbetagt

Über die "Generation 80 plus" weiß die neuere Forschung Erstaunliches und Anrührendes. Und es geht auch um sie, wenn demnächst über Änderungen an der geltenden Rechtslage zur Sterbehilfe entschieden wird.

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Inhalt

Bis vor einiger Zeit lagen die Lebensbedingungen der "Generation 80 plus" im Schatten des wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Interesses. Vornehmlich Gebrechlichkeit und vor allem neurodegenerative Erkrankungen werden mit ihr assoziiert und damit stetig wachsende Betreuungs- und Pflegekosten. Diesen Altersbildern setzt die Forschung nun aber neues Wissen entgegen, und auch deshalb gilt es, zukunftsweisende Modelle der Gemeinschaftlichkeit und Betreuung zu erproben.

Voraussichtlich im November 2015 wird der Deutsche Bundestag entscheiden, ob und welche Änderungen an der geltenden Rechtslage zur Sterbehilfe vorgenommen werden sollen. In diesen Verhandlungen über das Lebensende auch sehr alter Menschen werden verschiedene Positionen vorgetragen. Diese müssen gehört, aber auch hinterfragt werden.



Herausgeber: bpb, Seiten: 64, Erscheinungsdatum: 11.09.2015, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7538

 

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