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Coverbild APuZ Hunger

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 49/2015)

Hunger

Weltweit hungern fast 800 Millionen Menschen. Die meisten von ihnen sind chronisch unterernährt, aber auch von akuten Hungerkrisen sind viele betroffen. Wer hungert, tut dies in der Regel nicht freiwillig. Wer es doch tut, der entzieht sich bewusst der Nahrung, die verfügbar wäre. Dies ist etwa bei der politischen Protestform des Hungerstreiks der Fall.

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Inhalt

Weltweit hungern fast 800 Millionen Menschen. Die meisten von ihnen sind chronisch unterernährt, aber auch von akuten Hungerkrisen sind viele Menschen betroffen. Mit der "Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" der Vereinten Nationen hat sich die internationale Staatengemeinschaft das ambitionierte Ziel gesetzt, den Hunger auf der Welt binnen 15 Jahren zu beenden.

Wer hungert, tut dies in der Regel nicht freiwillig. Wer es doch tut, der entzieht sich bewusst der Nahrung, die verfügbar wäre. Dies ist etwa bei der politischen Protestform des Hungerstreiks der Fall. Ein anderes Phänomen des Hungerns betrifft vor allem junge Frauen, die versuchen, einem Körperideal zu entsprechen, das Untergewicht vorsieht. Dieses kann auch zu den Ursachen für das Entstehen des Krankheitsbildes der "Magersucht" gehören.



Herausgeber: bpb, Seiten: 48, Erscheinungsdatum: 30.11.2015, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7549

 

Dossier

Welternährung

Jeder neunte Mensch weltweit hungert. Die unterschiedlichen Ausprägungen von Unter-, Mangel-, Fehl-, Überernährung hat nicht nur Auswirkung auf den einzelnen Menschen, sondern auf die gesamte Gesellschaft. Wo leben die Menschen, die unter Ernährungsunsicherheiten leiden? Was für eine Rolle spielt die Welternährung in der Weltpolitik, welche Organisationen sind zuständig? Und was bedeutet das Menschenrecht auf Nahrung? Weiter... 

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