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Coverbild Flucht historisch

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 26–27/2016)

Flucht historisch

Menschen fliehen seit jeher: vor Hunger und Umweltkatastrophen, vor Krieg und Verfolgung, in das nächste Dorf oder in ein anderes Land. Sie wurden aufgenommen oder abgewiesen, sie blieben, gingen weiter oder wieder zurück. Ein Meilenstein im Flüchtlingsrecht ist die die sogenannte Genfer Flüchtlingskonvention von 1951.

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Inhalt

Menschen fliehen seit jeher: vor Hunger und Umweltkatastrophen, vor Krieg und Verfolgung, in das nächste Dorf oder in ein anderes Land. Sie wurden aufgenommen oder abgewiesen, sie blieben, gingen weiter oder wieder zurück. Im 20. Jahrhundert wurden erste Vereinbarungen auf internationaler Ebene zum Schutz von Flüchtlingen im Rahmen des Völkerbunds geschlossen.

Die sogenannte Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 ist ein Meilenstein in der Geschichte des Flüchtlingsrechts. Ursprünglich mit Blick auf die Fluchtbewegungen in Europa im Zuge des Zweiten Weltkriegs und dessen Ende konzipiert, wurde der Wirkungsbereich des 1967 zeitlich und räumlich erweitert. Doch nicht alle Staaten der Welt haben die Konvention ratifiziert.



Herausgeber: bpb, Seiten: 48, Erscheinungsdatum: 27.06.2016, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7626

 

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