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Medien und Wahlkampf

Aus Politik und Zeitgeschichte (B 15-16/2002)

Medien und Wahlkampf

Wahlkämpfe sollten nicht zu einer unrealistischen Moralisierung der Politik durch die Öffentlichkeit führen. Ebensowenig dürfen sie zum rein medialen Showgeschäft verkommen.

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Inhalt

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Wahlkampf - Medien - Vertrauen in Politiker? Das ist eine brisante Konstellation, obwohl es sich doch eigentlich nur um die periodisch wiederkehrende Bewährungsprobe der Demokratie handelt. Wahlen sind aber immer zugleich mehr als die Gelegenheit zur politischen Meinungs- und Willensäußerung. Wahlen verhelfen zur Macht - oder zu ihrem Verlust. In der modernen Informationsgesellschaft sind daher die Medien in den Wahlkämpfen zu einem begehrten Vermittler geworden. Sie prägen wesentlich das Erscheinungsbild von Politikern, die öffentliche Meinung über ihre Politik.



Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung, Seiten: 40, Erscheinungsdatum: 12.04.2002, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7215

 

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