bpb-Publikationen
Aus Politik und Zeitgeschichte (B 8/2002)
Mittlerer Osten/Zentralasien

"Achse des Bösen"?

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben zu fundamentalen Veränderungen in den internationalen Beziehungen geführt. Oberste Priorität hat die Bekämpfung des Terrorismus.

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Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben zu fundamentalen Veränderungen in den internationalen Beziehungen geführt. Oberste Priorität hat die Bekämpfung des Terrorismus. Die von den USA initiierte "Allianz gegen den Terror" bereitet sich nach der Niederschlagung des Taliban-Regimes und des Terrornetzwerkes von Osama Bin Ladens Al-Qaida auf neue Einsätze vor. US-Präsident George W. Bush hat von einer "Achse des Bösen" - Irak, Iran und Nordkorea - gesprochen. Auch Deutschland ist Mitglied dieser "Anti-Terror-Allianz". Mit dieser "Beilage" möchte die Redaktion ihren LeserInnen eine Region nahebringen, die durch die Ereignisse des 11. September ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit gerückt ist und die für die meisten Menschen bisher eher als verschlossen und mysteriös galt. Die Ereignisse in Zentralasien haben auch Auswirkungen auf die westliche Sicherheit.



Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung, Seiten: 40, Erscheinungsdatum: 22.02.2002, Erscheinungsort: Bonn

 


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