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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 40-41/2018)
APuZ 40-41/2018: Medienpolitik

Medienpolitik

Medienpolitik bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen der erwünschten Absicherung von Pluralität und einer nicht-erwünschten inhaltlichen Einflussnahme. Lange Zeit auf den nationalen Rahmen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk fokussiert, gibt es für deutsche Medienpolitik aber auch grundlegendere Fragen zu bearbeiten.

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Inhalt

Medien haben wichtige Funktionen in demokratisch verfassten Gesellschaften: Sie sollen informieren und eine möglichst plurale Öffentlichkeit herstellen, um zur Meinungs- und Willensbildung beizutragen. Medienpolitik muss also einerseits die Rahmenbedingungen dafür sicherstellen, darf aber andererseits keinen inhaltlichen Einfluss ausüben.

In Deutschland beschränkt sich Medienpolitik oft auf Rundfunkpolitik; aufgrund der föderalen Strukturen wird sie in der breiten Öffentlichkeit mitunter als kleinteilig, unübersichtlich und schwerfällig wahrgenommen. Dabei gibt es auch viele grundlegende, inhaltliche Fragen, die seit der Verbreitung des Internets zu diskutieren sind.



Herausgeber: bpb, Seiten: 48, Erscheinungsdatum: 01.10.2018, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7840

 


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