bpb-Publikationen
Entwicklungspolitik

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 48/2007)

Entwicklungspolitik

Die Entwicklungszusammenarbeit gerät immer häufiger in die Kritik. Trotz dieser Kritik kann es einen Ausstieg aus der Entwicklungszusammenarbeit schon aus Gründen der Solidarität, Gerechtigkeit und Verantwortung für die "Eine Welt" nicht geben.

   vergriffen

Inhalt

  • PDF-Icon PDF-Version (1.431 KB)

    Nach Jahrzehnten intensiver Entwicklungszusammenarbeit bleiben die Resultate bescheiden. Was einst so hoffnungsvoll in Lateinamerika, Afrika und Asien begann, endete nicht selten in einem "failed state". Das politisch-gesellschaftliche Desaster, dass in vielen Staaten der "Dritten Welt" herrscht, kann jedoch nicht der Entwicklungspolitik angelastet werden.

    Folglich ist überzogene Kritik, die sich in Schlagworten wie "Tödliche Hilfe" oder "Wir retten die Welt zu Tode" ausdrückt, zwar nicht grundlos, aber sie ist maßlos übertrieben. Neben dieser Pauschalverurteilung gibt es eine institutionelle Kritik, welche die "Entwicklungshilfeindustrie" im Auge hat. Solange Milliarden in Rüstungsgüter und sinnlose Kriege gesteckt und nicht in die Bildung von "Humankapital" investiert werden, ist Kritik an der Entwicklungszusammenarbeit mit der "Dritten Welt" wenig überzeugend.



    Seiten: 40, Erscheinungsdatum: 26.11.2007, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7748

  •  

    Shop durchsuchen

    zum Fragebogen >

    Ihre Meinung ist uns wichtig


    Vielen Dank für Ihren Besuch von bpb.de!

    Wir wollen unseren Internetauftritt verbessern - und zwar mit Ihrer Hilfe. Dazu laden wir Sie herzlich zu einer kurzen Befragung ein. Sie dauert etwa 10-12 Minuten. Die Befragung führt das unabhängige Marktforschungsinstitut SKOPOS für uns durch.

    Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Teilnahme. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!

    Ihre Bundeszentrale für politische Bildung

    Information zum Datenschutz und zur Datensicherheit


    Als unabhängiges Marktforschungsinstitut führt SKOPOS Institut für Markt- und Kommunikationsforschung GmbH & Co. KG im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung diese Befragung durch.

    Zur Durchführung der Befragung erhebt SKOPOS Ihre IP-Adresse. Diese wird umgehend anonymisiert und getrennt von den Befragungsdaten verarbeitet, deshalb ist eine Identifizierung von Personen nicht möglich. Weitere personenbeziehbare oder personenbezogene Daten werden nicht erhoben.

    Die Befragung entspricht den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des Berufsverbandes Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. sowie der Europäischen Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte.

    Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier.