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Außen- und Sicherheitspolitik

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 43/2008)

Außen- und Sicherheitspolitik

Zurzeit entwickelt sich ein neues, multipolares System internationaler Beziehungen. Deutschland hat außenpolitisch an Gewicht gewonnen, in der unübersichtlicheren Weltordnung scheint es jedoch seine Rolle noch zu suchen.

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    Seit dem Ende des Kalten Krieges hat sich die internationale Ordnung grundlegend verändert. Von zwei ehemals dominierenden Blöcken sind allein die Vereinigten Staaten als führender weltpolitischer Akteur verblieben. Doch inzwischen haben sich weitere Machtzentren entwickelt, sodass sich ein neues multipolares System internationaler Beziehungen bereits abzeichnet, in dem auch ehemalige Entwicklungsländer größeren Einfluss haben werden.

    Deutschland ist knapp 20 Jahre nach der Wiedervereinigung noch auf der Suche nach seiner Rolle in dieser unübersichtlicheren Weltordnung. Zwar hat die Bundesrepublik außenpolitisch an Gewicht gewonnen, doch sind damit auch Erwartungen verknüpft: In Afghanistan drängen die Verbündeten auf ein größeres Engagement der Bundeswehr. Droht dort eine schleichende "Vietnamisierung", wie einige Experten warnen?



    Seiten: 48, Erscheinungsdatum: 20.10.2008, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7843

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