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Migration in Europa

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 35-36/2008)

Migration in Europa

Die EU zwischen Zuwanderung und Erweiterung: Jährlich wandern 1,5 bis 2 Millionen Menschen aus Drittstaaten in die EU ein, gleichzeitig schrumpft die Bevölkerung. Was sind die Ursachen dafür? Und welche Lösungen gibt es für eine einheitliche Migrationspolitik?

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    Jedes Jahr wandern zwischen eineinhalb und zwei Millionen Menschen aus Drittstaaten in die Europäische Union (EU) ein. Seit langer Zeit schon ringen die EU-Mitgliedstaaten um eine Vereinheitlichung und bessere Regelung der Migrationspolitik, bislang jedoch ohne durchschlagenden Erfolg. Dabei ist Europa auf eine klug regulierte Zuwanderung angewiesen: Aufgrund der demographischen Entwicklung werden im Jahr 2040 in der EU 20 Millionen Menschen "fehlen".

    Mit den Beitritten von Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn (2004) sowie Bulgarien und Rumänien (2007) haben sich die Grenzen der Europäischen Union weit nach Osten verschoben. Dass von den neuen Mitgliedstaaten nicht nur Gefahren für den einheimischen Arbeitsmarkt ausgehen, sondern in ihnen auch große Potenziale liegen, wird oft übersehen.



    Seiten: 40, Erscheinungsdatum: 25.08.2008, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7835

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