bpb-Publikationen
Spanien

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 36-37/2010)

Spanien

Im Januar 2010 übernahm Spanien als erstes Land seit Inkrafttreten des Lissabonner Reformvertrags die rotierende EU-Ratspräsidentschaft. Keine leichte Aufgabe, denn wirtschaftlich befindet sich Spanien in einer tiefen Krise.

   vergriffen

Inhalt

  • PDF-Icon PDF-Version (3.574 KB)

    Seit eh und je gehört Spanien zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen – wie auch vieler anderer Europäer; weit über fünfzig Millionen Besucher kommen jährlich ins Land. Doch das schöne Wetter und der wirtschaftliche Boom, der Mitte der 1990er Jahre einsetzte und etwa ein Jahrzehnt anhielt, haben strukturelle Probleme verdeckt, die sich seit Beginn der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise schonungslos offenbaren. Nach der "Griechenlandkrise" im Frühjahr 2010 sahen viele Beobachter in Spanien schon den nächsten Insolvenzkandidaten.

    Derartige Kassandrarufe haben sich bislang zwar nicht bewahrheitet, aber die Regierung Zapatero ist zu einem harten Sparkurs gezwungen. Auch Spaniens EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2010 wurde weitgehend von den wirtschaftlichen Problemen überlagert.



    Seiten: 40, Erscheinungsdatum: 06.09.2010, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7036

  •  

    Shop durchsuchen

    zum Fragebogen >

    Ihre Meinung ist uns wichtig


    Vielen Dank für Ihren Besuch von bpb.de!

    Wir wollen unseren Internetauftritt verbessern - und zwar mit Ihrer Hilfe. Dazu laden wir Sie herzlich zu einer kurzen Befragung ein. Sie dauert etwa 10-12 Minuten. Die Befragung führt das unabhängige Marktforschungsinstitut SKOPOS für uns durch.

    Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Teilnahme. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!

    Ihre Bundeszentrale für politische Bildung

    Information zum Datenschutz und zur Datensicherheit


    Als unabhängiges Marktforschungsinstitut führt SKOPOS Institut für Markt- und Kommunikationsforschung GmbH & Co. KG im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung diese Befragung durch.

    Zur Durchführung der Befragung erhebt SKOPOS Ihre IP-Adresse. Diese wird umgehend anonymisiert und getrennt von den Befragungsdaten verarbeitet, deshalb ist eine Identifizierung von Personen nicht möglich. Weitere personenbeziehbare oder personenbezogene Daten werden nicht erhoben.

    Die Befragung entspricht den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des Berufsverbandes Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. sowie der Europäischen Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte.

    Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier.