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(Spät-)Aussiedler in der MigrationsgesellschaftNeu: (Spät-)Aussiedler in der Migrationsgesellschaft

(Spät-)Aussiedler in der Migrationsgesellschaft

Die Zuwanderung und Integration der (Spät-)Aussiedler aus Osteuropa in Deutschland kann als Erfolgsstory angesehen werden. Sie hat Modellcharakter für die Migrationspolitik eines Staates, der sich lange nicht als „Einwanderungsland“ verstehen wollte.

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Inhalt

In der Migrationsgesellschaft Deutschland sind die (Spät-)Aussiedler, obwohl zahlenmäßig eine der größten Zuwanderergruppen, relativ unsichtbar geblieben. Ihr Zuzug wurde von der Bundesrepublik aktiv unterstützt und die Integration der Menschen, die sich Deutschland aufgrund ihrer Wurzeln zugehörig fühlten, kann in großen Teilen als gelungen bezeichnet werden. Die Darstellung befasst sich mit der wechselvollen Geschichte der Deutschen in Osteuropa vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Sie vermittelt übergeordnete Begrifflichkeiten sowie rechtliche und theoretische Sachverhalte, die im Kontext von Migration im Allgemeinen und (Spät-)Aussiedlern im Besonderen bedeutsam sind. Die Folgekapitel widmen sich daraufhin eingehend den drei zahlenmäßig größten Aussiedlergruppen aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion, aus Polen und aus Rumänien.



Herausgeber: bpb, Seiten: 75, Erscheinungsdatum: 01.10.2019, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 4340