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Zahlen und Fakten
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Europawahl
Vom 4. bis zum 7. Juni 2009 fand zum siebten Mal die Wahl zum Europäischen Parlament (EP) statt. Rund 375 Millionen Unionsbürger aus 27 EU-Mitgliedsstaaten konnten in freien, geheimen und vor allem direkten Wahlen ihre parlamentarischen Vertreter bestimmen. Welche Fraktionen durften ins Parlament einziehen? Wie hoch war die Wahlbeteiligung? Und wie viele Bürger repräsentiert ein Abgeordneter? |
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 Stimmengewichtung im Europäischen Parlament

Die Anzahl der Abgeordneten eines EU-Mitgliedslands ist nicht direkt proportional zu seiner Bevölkerungsgröße. "Degressiv proportionale Repräsentation" heißt die Verteilungsformel, bei der kleinere Länder im Verhältnis überrepäsentiert werden.
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 Wahlergebnisse 1999-2004

Diese Infografik informiert über die Wahlergebnisse der deutschen Parteien bei den Wahlen zum Europäischen Parlament in 1999 und 2004.
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 Sitzverteilung nach Ländern

Die Anzahl der Mitglieder, die ein jedes Mitgliedsland in das Europäische Parlament entsenden kann, spiegelt das Gewicht und die Größe eines Landes wieder. Allerdings ist die Repräsentation nicht proportional an die Bevölkerungszahl geknüpft.
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 Wahlergebnis für die EU

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| Bei der Europawahl 2009 erlangte die Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) 265 der insgesamt 736 Sitze im EU-Parlament. Die Progressive Allianz der Sozialisten und Demokraten erhielt 184 Sitze. | |
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 Wahlergebnis für Deutschland

Mit 37,9 Prozent entfielen bei der Europawahl 2009 die meisten Stimmen auf die CDU/CSU – das waren 6,7 Prozentpunkte weniger als 2004. Die SPD erhielt 20,8 Prozent aller Stimmen – 2004 waren es 21,5 Prozent.
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 Wahlbeteiligung nach Staaten

Bei Europawahlen fällt die Höhe der Wahlbeteiligung in den einzelnen Staaten sehr unterschiedlich aus. 2009 lag sie zwischen 90,8 Prozent in Luxemburg und 19,6 Prozent in der Slowakei.
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 Wahlbeteiligung 1979-2009

Obwohl die Kompetenzen des Europäischen Parlaments stetig ausgeweitet wurden, sinkt die Wahlbeteiligung kontinuierlich. 2009 gaben weniger als die Hälfte aller Wahlberechtigten ihre Stimme ab.
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