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Open Source: Interviewreihe
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Was ist Open Source?
Kann man davon eigentlich leben? Die Frage hören Künstler, seit es Kunst gibt, und heute Open Source-Programmierer in jedem Interview. Die zweite Frage lautet dann zumeist: Und warum machen sie das? Im September 2006 kamen Protagonisten der Open Source-Bewegung aus aller Welt in Berlin zusammen, um sich auf der Konferenz "Wizards of OS" noch eine andere Frage zu stellen: Und was kann man damit noch anstellen, außer Software? All diese Fragen haben wir sechs Vertretern von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft gestellt, und natürlich die wichtigste Frage: Open Source – was ist das eigentlich? |
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 Mit Linux surf ich einfach besser

Als Geschäftsführer einer Agentur für Open Source ist Markus Beckedahl natürlich begeistert von freier Software. Sie ist günstiger, sicherer, vielfältiger – und trotzdem lukrativ für viele.
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 Wirtschaft mit Weitsicht

Selbst in der Autoindustrie findet man heute Arbeitsweisen der Open Source-Entwicklung. Denn die hat gezeigt: Langfristig kann Zusammenarbeit erfolgreicher sein als Wettbewerb.
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 Offener Code für eine offene Gesellschaft

Von Motorhauben, Textbüchern und Steuererklärungen: Warum freie Software entscheidend für die Meinungsfreiheit sein wird und wie Open Source schon heute unser Wissen demokratisiert.
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 Die große Welt der vielen Kleinen

Open Source-Projekte brauchen weder großes Geld noch große Zeitbudgets, meint Rishab Aiyer Ghosh. Sie brauchen Aufgaben und Anreize, die gerade groß genug sind, um für viele interessant und machbar zu sein.
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| Bild: Celiece Aurea/celiece, sxc.hu |
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 Zirkulieren plus Zahlen

Das Internet ermöglicht die freie Zirkulation von Angeboten, die in den alten Medien kaum Gehör gefunden hätten. Die Frage ist nur: Wie werden ihre Macher entlohnt? Volker Grassmuck stellt einige Modelle vor.
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