Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index


Themen
Geschichte
Geschichte der RAF
Einleitung
Hintergrund
Die Rote Armee Fraktion
Definition von Terrorismus
Was bedeutet RAF?
Mythen der RAF
Baader-Meinhof international?
Sympathisanten
Reaktionen des Staates
RAF und die Medien
Frauen in der RAF
RAF und Rechtsstaat
Chronologie der RAF
Die Opfer der RAF
Die RAF heute
Literatur
Links
Weitere bpb-Angebote
Publikationen
Veranstaltungen
Wissen
Lernen
ZMI Universität Giessen Arte netzeitung.de Arte ZMI Universität Giessen taz Kulturstiftung des Bundes Berliner Konferenz Universität Duisburg-Essen Köln International School of Design
Suche
Dossier bpb.de


Die Geschichte der RAF

Die Rote Armee Fraktion

Die "Rote Armee Fraktion" schaffte es zeitweise ihr eigenes Image in der Öffentlichkeit zu manipulieren: So wurden in manchen Kreisen die brutale terroristische Organisation als "soziale Protestbewegung" gesehen. Durch bewusste Nutzung der Medien hielten sich hartnäckig Mythen, die aus den Tätern Opfer machen sollten.

Andreas Elter


Die Definition von Terrorismus

Die RAF bezeichnete sich selbst gerne als "Stadtguerilla" oder soziale Protestbewegung. Dabei entsprach die Organisation allen gängigen Definitionen einer terroristischen Gruppe.

Wolfgang Kraushaar


Die Bedeutung des Namens "Rote Armee Fraktion"

Bereits mit ihrer Namensgebung hat die Terror-Gruppe "Rote Armee Fraktion" ihre Ideologie und Ziele offen gelegt: die Nähe zur Sojwet-Armee und als Teil einer imaginären internationalen Bewegung.

Wolfgang Kraushaar


Die Mythen der RAF

Um ihren Terror zu legitimieren, verbreitete die RAF die Mythen von Isolationsfolter, bewaffneten Kampf und staatlichem Mord. Hysterie und Anti-Haltung wurden zum "Markenzeichen" der RAF.

Tobias Wunschik


Baader-Meinhof international?

Die RAF verfügte über enge internationale Verbindungen. Palästinensische Gruppen trainierten die deutschen Linksterroristen. Auch die Stasi unterstütze die Terroristen massiv.

Wolfgang Kraushaar


Das Milieu der Unterstützer und Sympathisanten

Nicht wenige Menschen sympathisierten mit der linksradikalen Ideologie der RAF. In der öffentlichen Meinung galten sie manchen als "das stille Reserveheer des Terrorismus".

Christoph Gusy


Der Rechtsstaat und die RAF

Auch wenn der Rechtsstaat nach 1977 anders aussah als zuvor - seine wichtigste Bewährungsprobe hatte er bestanden. Der Jurist Christoph Gusy im bpb-Interview zum Verhältnis von Terrorismus und Rechtsstaatlichkeit.


 

Die Fahndungsplakte nach Mitgliedern der RAF wurden zu einem festen Bestandteil im Straßenbild der Bundesrepublik. Foto: AP

Uwe Wesel


Reaktionen des Staates

Im Zusammenhang mit den Strafverfahren gegen Mitglieder der RAF wurden innerhalb von vier Jahren sechs neue Gesetze erlassen. Einige der Gesetze sind noch heute in Kraft.

Andreas Elter


Die RAF und die Medien

Das Verhältnis der RAF zu den Medien war ambivalent. Auf der einen Seite galten die etablierten Medien als Feind. Andererseits (miss)brauchte die RAF sie zur Verbreitung ihrer Botschaften.

Gisela Diewald-Kerkmann


Frauen in der RAF

Der Anteil der Frauen unter den gesuchten RAF-Terroristen lag zeitweise bei 60 Prozent. Im bpb-Interview erklärt die Historikerin Gisela Diewald-Kerkmann das Phänomen "Frauen und Terrorismus".
Themen | Wissen | Veranstaltungen | Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Kontakt | Home