
 Die Definition von Terrorismus

Die RAF bezeichnete sich selbst gerne als "Stadtguerilla" oder soziale Protestbewegung. Dabei entsprach die Organisation allen gängigen Definitionen einer terroristischen Gruppe.
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 Die Bedeutung des Namens "Rote Armee Fraktion"

Bereits mit ihrer Namensgebung hat die Terror-Gruppe "Rote Armee Fraktion" ihre Ideologie und Ziele offen gelegt: die Nähe zur Sojwet-Armee und als Teil einer imaginären internationalen Bewegung.
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 Die Mythen der RAF

Um ihren Terror zu legitimieren, verbreitete die RAF die Mythen von Isolationsfolter, bewaffneten Kampf und staatlichem Mord. Hysterie und Anti-Haltung wurden zum "Markenzeichen" der RAF.
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 Baader-Meinhof international?

Die RAF verfügte über enge internationale Verbindungen. Palästinensische Gruppen trainierten die deutschen Linksterroristen. Auch die Stasi unterstütze die Terroristen massiv.
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 Der Rechtsstaat und die RAF

Auch wenn der Rechtsstaat nach 1977 anders aussah als zuvor - seine wichtigste Bewährungsprobe hatte er bestanden. Der Jurist Christoph Gusy im bpb-Interview zum Verhältnis von Terrorismus und Rechtsstaatlichkeit.
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| Die Fahndungsplakte nach Mitgliedern der RAF wurden zu einem festen Bestandteil im Straßenbild der Bundesrepublik. Foto: AP |
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 Reaktionen des Staates

Im Zusammenhang mit den Strafverfahren gegen Mitglieder der RAF wurden innerhalb von vier Jahren sechs neue Gesetze erlassen. Einige der Gesetze sind noch heute in Kraft.
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 Die RAF und die Medien

Das Verhältnis der RAF zu den Medien war ambivalent. Auf der einen Seite galten die etablierten Medien als Feind. Andererseits (miss)brauchte die RAF sie zur Verbreitung ihrer Botschaften.
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 Frauen in der RAF

Der Anteil der Frauen unter den gesuchten RAF-Terroristen lag zeitweise bei 60 Prozent. Im bpb-Interview erklärt die Historikerin Gisela Diewald-Kerkmann das Phänomen "Frauen und Terrorismus".
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