Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index


Themen
Geschichte
National-
sozialismus
Untergang der Republik
Kampf um die Republik
Festigung und Gefährdung
NS-Bewegung: Hintergründe
NS-Bewegung: Aufbau
Zerstörung der Demokratie
NS-Bewegung: Ursachen
Erste Widerstände
NS-Staat
Verfolgung und Widerstand
Krieg, Flucht und Vertreibung
Deutschland nach 1945
Deutsche Teilung im Kalten Krieg
Geschichte und Erinnerung
Weitere bpb-Angebote
Links ins Internet
Publikationen
Veranstaltungen
Wissen
Lernen
ZMI Universität Giessen Arte netzeitung.de Arte ZMI Universität Giessen taz Kulturstiftung des Bundes Berliner Konferenz Universität Duisburg-Essen Köln International School of Design
Suche
Dossier bpb.de

Der Untergang der Weimarer Republik

Die nationalsozialistische Massenbewegung in der Staats- und Wirtschaftskrise

Ende der 1920er war aus dem Nationalsozialismus eine Massenbewegung geworden - und eine straff organisierte Partei. Mit massiver Propaganda nach innen und außen gewann die NSDAP mehr und mehr Wahlstimmen für sich. Bei den Reichstagswahlen 1930 wurde sie nach der SPD zur zweitstärksten Partei.


 1 / 6 
weiter

Auszug aus:
Nationalsozialismus I, Informationen zur politischen Bildung (Heft 251)
Thamer, Hans-Ulrich
Inhalt
Einleitung
Organisation
Führerkult
Propaganda
Mitglieder und Wähler
Auf dem Weg zur Macht
Einleitung
Hitler hatte seine Rückkehr in die politische Öffentlichkeit gut vorbereitet. Bei der Neugründung der NSDAP im Münchener Bürgerbräukeller am 26. Februar 1925 bekräftigte er seinen unbedingten Führungsanspruch und rief zugleich zur Einigkeit im völkischen Lager auf. Nur General von Ludendorff, einen der berühmtesten Militärs des Ersten Weltkrieges, wollte er neben sich akzeptieren und bei der Reichspräsidentenwahl unterstützen. Um so leichter fiel es Hitler dann, den General nach dessen Wahlniederlage im Frühjahr 1925 politisch endgültig ins Abseits zu drängen.

Gleichzeitig hatte Hitler seinen Führungsanspruch in der eigenen Partei organisatorisch abgesichert. Die Münchener Ortsgruppe, die er mit seinen engen Gefolgsleuten beherrschte, wurde formell für alle Fragen der Parteiorganisation und Mitgliederaufnahme zuständig. Die gesamte NSDAP war damit organisationsrechtlich ein Ableger der Münchener Ortsgruppe, obwohl sich das Schwergewicht der Partei mittlerweile nach Nord- und Westdeutschland verschoben hatte. Vor allem wurde in der neuen Parteisatzung das Führerprinzip festgeschrieben. Eine innerparteiliche Kontrolle bzw. Willensbildung gab es nicht.




Auszug aus:
Nationalsozialismus I, Informationen zur politischen Bildung (Heft 251)


 1 / 6 
weiter


 
Druck-Version
Artikel versenden
Impressum
Online-Angebot der bpb
Deutsche Geschichten
Deutsche Geschichten
Das Internet- und DVD-Projekt, nominiert für den Grimme Online Award, präsentiert ausgewählte politische Ereignisse und persönliche Erlebnisse aus den vergangenen 100 Jahren deutscher Geschichte. Dargestellt in aktueller und zeitgemäßer Form: in Texten, Bildern, Grafiken und Filmen.
Deutsche Geschichten
Angebote der bpb

Aus Politik und Zeitgeschichte: 1918/19



Schriftenreihe: Weimar

Schriftenreihe: Deutsche Gesellschaftsgeschichte 1914-1949
Links ins Internet

Gewerkschaftliche Monatshefte: Untergang der Weimarer Republik

Themen | Wissen | Veranstaltungen |
Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home