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Dossier: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg
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Krieg, Flucht und Vertreibung
Am 3. Februar 1933, gerade vier Tage nach seiner Ernennung zum Reichskanzler, sprach Hitler vor Militärs über die Eroberung von "Lebensraum im Osten". Trotz massiver politischer Zugeständnisse anderer Länder steuerte er Deutschland unaufhaltsam in einen Weltkrieg. Wie nie zuvor wurde die Zivilbevölkerung Ziel und Opfer der Militärmaschinerie. Am Ende des Krieges waren 60 Millionen Menschen umgekommen, Städte und Landschaften zerbombt. Millionen Menschen hatten ihre Heimat verloren. |
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 Der Weg in den Krieg

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| Die westlichen Nationen deuteten die aggressive Außenpolitik Hitlers lange nur als Auflehnung gegen den Versailler Vertrag. Man baute auf "appeasement". So konnten die Nationalsozialisten die Jahre bis 1938 nutzen und den nächsten Krieg vorbereiten. | |
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www.deutschegeschichten.de
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 Der zweite Weltkrieg

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| Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Der Beitrag skizziert die wichtigsten Etappen von den ersten Besetzungen über die Wende im Winter 1941/42 bis zum selbstzerstörerischen "totalen Krieg" und der totalen Niederlage Deutschlands. |
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 Der Zusammenbruch des Dritten Reiches

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| Spätestens 1944 war die Niederlage Deutschlands abzusehen. Trotzdem wurde im letzten Kriegsjahr unerbittlich weitergekämpft. Am Ende sollte das Land gemeinsam mit Hitler untergehen. Warum kam dagegen kaum Widerstand aus der Führungselite und dem Militär? Was führte schließlich zum Ende des nationalsozialistischen Regimes? |
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 Kriegsziele der Alliierten

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| Bereits im Januar 1943 hatte die Anti-Hitler-Koalition auf der Konferenz von Casablanca die bedingungslose Kapitulation Hitler-Deutschlands zu ihrem Ziel erklärt. Kurz vor der Kapitulation im Frühjahr 1945 musste sich die ungleiche und von Misstrauen geprägte Allianz über die Zeit nach der Niederwerfung verständigen. |
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 Erinnerungen an den Luftkrieg in Deutschland und Großbritannien

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| Die Bombardierung von Großstädten machte die Zivilbevölkerung wie nie zuvor zum Opfer des Kriegs. In Großbritannien gingen diese Erlebnisse sofort in die kollektive Erinnerung ein. In Deutschland erfahren sie erst in jüngster Zeit Aufmerksamkeit. Wie erzählen Menschen und Medien in beiden Ländern davon? | |
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| Deutsche Kriegsgefangene marschieren in endloser Linie im März 1945 in der Nähe des Rheins. Foto: AP |
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 "Plötzlich war überall eine Feuerwand"

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| Eigentlich war Würzburg mit drei Krankenhäusern eine Lazarettstadt, außerdem ein Kulturschatz. Aber hier liefen strategische Bahnlinien zusammen, und so wurden nur zwei deutsche Städte im Bombenkrieg mehr zerstört als sie. Der Zeitzeuge Koch sprach mit Schülerinnen und Schülern der Projektwerkstatt 2004 über seine Erlebnisse der Bombardierung. |
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 Durch den Bombenhagel zum Bunker

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| Als 15-Jähriger erlebte Günter Anders die Bombardierung seiner Heimatstadt Bremerhaven 1944. Das Ziel der Alliierten war die komplette Zerstörung der Stadt. In keiner halben Stunde vernichteten Bomber der Royal Air Force 2.670 Häuser. Ein Zeitzeugen-Interview des Schülerwettbewerbs Projektwerkstatt 2004. |
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