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Dossier Parteien
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Die Kleinparteien
Die dauerhafte Dominanz weniger großer Parteien wie in Deutschland ist weltweit selten. Kleinparteien haben hierzulande wenige Mitglieder und niedrige Wahlergebnisse und können deshalb kaum bundespolitischen Einfluss ausüben. In Regionen und Kommunen treten sie dagegen öfter als Anwälte einzelner Interessen auf und bieten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich für ganz konkrete politische Ziele gemeinsam zu engagieren. Die hier vorgestellten Kleinparteien sind Beispiele dafür, wie ein solches Engagement Erfolg haben kann. |
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 Was sind "Kleinparteien"?

In Deutschland gibt es eine Vielzahl kleiner Parteien. Einige sind nur auf kommunaler Ebene tätig, andere versuchen, auf die Landes- oder Bundespolitik Einfluss zu nehmen.
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 Die Deutsche Volksunion (DVU)

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| Die Partei Deutsche Volksunion (DVU) wurde als Partei 1987 gegründet und wird vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuft. Sie vertritt nationalistische und rechtsextreme Inhalte. | |
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 Die STATT Partei

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| Die STATT Partei konnte Anfang der 1990er in Hamburg kurzzeitig Erfolge feiern. Mit dem Thema innere Sicherheit sprach sie gezielt Hamburger Probleme an. | |
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| Kleinparteien konzentrieren sie sich häufig auf eng gefasste Zielgruppen. |
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 Der Südschleswigsche Wählerverband

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| Der SSW vertritt die Interessen der Dänen und Friesen in Schleswig-Holstein. Die regionale Kleinpartei ist in der Politik des Landes fest verankert und genießt einen besonderen Rechtsstatus. | |
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 Archiv

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| Welche Parteien traten seit 2005 zu Bundes- und Landtagswahlen an? Welche Positionen vertraten sie? Alle Infos dazu finden Sie im Archiv von "Wer steht zur Wahl?". | |
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