Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index


Themen
Geschichte
50 Jahre Anwerbe-
abkommen
Von der Fremde zur Heimat
Portraits
Das ist meine Welt!
Peitschenstriemen der Armut
Der große Streik
Ich kannte nur mein Dorf
Skandal und Konflikt
Vielfalt
Türkische Minderheit
Niederlassungs-
prozesse
Das Anwerbe-
abkommen
Anwerbestopp 1973
Weitere bpb-Angebote
Publikationen
Veranstaltungen
Wissen
Lernen
ZMI Universität Giessen Arte netzeitung.de Arte ZMI Universität Giessen taz Kulturstiftung des Bundes Berliner Konferenz Universität Duisburg-Essen Köln International School of Design
Suche
Dossier bpb.de


Bildergalerie

Portraits

In Deutschland nannte man die Arbeitskräfte aus der Türkei und anderen südeuropäischen Ländern Gastarbeiter. In der türkischen Sprache wurde damals das Wort "Gurbet", was so viel bedeutet wie "die Fremde", "das ferne Land", zum Synonym für Deutschland – jenem fernen Land, in dem seit Beginn der Arbeitsmigration nach Europa fast jeder in der Türkei mindestens ein Familienmitglied wusste. Aus dieser Fremde berichteten die "Gurbetçiler", also diejenigen, die vorübergehend nicht in ihrer Heimat waren, von ihren Erfahrungen: von Wohlstand und Freiheit, aber auch von Heimweh, Sehnsucht und Einsamkeit, harter Arbeit, von Rassismus und Diskriminierung. Die Portraits aus der bpb-Publikation: "Auf Zeit. Für immer. Zuwanderer aus der Türkei erinnern sich", ein Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des KulturForums Türkei Deutschland e.V.


Themen | Wissen | Veranstaltungen |
Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home