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Vorwort
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Sophie Scholl und die "Weiße Rose"
Hinter dem Namen "Die Weiße Rose" stehen fünf Münchner Studierende und ihr Hochschulprofessor, die zwischen Juni 1942 und Februar 1943 in Flugblättern die deutsche Bevölkerung zum Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur aufriefen. Mit ihrem öffentlichen Protest wählten sie den unbequemen Weg: Statt wie die Mehrheit der Deutschen zu schweigen, nannten die jungen Menschen mutig die Verbrechen des Hitler-Regimes beim Namen. Mehr noch: In ihren Augen machte sich mitschuldig, wer nicht gegen das bestehende Unrecht aufbegehrte. Insofern war Handeln für sie eine Verpflichtung, die sie selbst unter hohem persönlichen Risiko eingingen. Damit gelten die Mitglieder der "Weißen Rose" nach wie vor als Vorbilder für Zivilcourage – nicht nur im politischen, sondern auch im alltäglichen Leben. |
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 Widerstand der Weißen Rose

Die Widerstandsgruppe "Die Weiße Rose" bekämpfte das NS-System. Ihr Vermächtnis ist ein Aufruf zur Zivilcourage. |
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 Die Verhöre

Die überlieferten Verhörprotokolle von Hans und Sophie Scholl geben Auskunft über die Ereignisse, Ziele und Motive der "Weißen Rose". |
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 Angeklagt und Verurteilt - Die Prozesse

Den Mitgliedern der "Weißen Rose" wurde der Prozess vor dem Volksgerichtshof gemacht, der ein Instrument zur Durchsetzung nationalsozialistischer Ziele war. |
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 Sophie Scholl - Die letzten Tage

2005 - 62 Jahre nach der Hinrichtung von Sophie Scholl ist der dritte Film über die Widerstandskämpferin aus dem Kreis der "Weißen Rose" erschienen. |
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 Sophie Scholl - Die letzten Tage

Zivilcourage und Kompromisslosigkeit kennzeichneten Sophie Scholls Geisteshaltung bis zuletzt - bis heute steht ihr Widerstand sinnbildlich für die Notwendigkeit, sich gegen Unrecht und Unmenschlichkeit aufzulehnen.
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| Hans und Sophie Scholl mit Christoph Probst (v.l.n.r.).
Abschied vor der Abfahrt zur Ostfront, München Juli 1942.
Mit freundlicher Genehmigung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. |
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Die Flugblätter der Weißen Rose
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 "Wir sind Euer böses Gewissen!"

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| Insgesamt sechs regimekritische Flugblätter verfasste und verbreitete die Münchner Widerstandsgruppe "Die Weiße Rose". Hier finden Sie Informationen zur Entstehung, die Flugblätter in Originalansicht und deren Texte im Wortlaut. |
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 Sophie Scholl

Sophie Scholl war Mitglied der "Weißen Rose" und verbreitete Flugblätter gegen die Hitler-Diktatur. Sie starb 1943 unter dem Fallbeil. |
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Hans Scholl
Hans Scholl war während der NS-Zeit Kopf der studentischen Widerstandsgruppe "Die Weiße Rose" und wurde 1943 hingerichtet. |
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Sophie Scholl als Filmheldin
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 Sophie Scholl als Filmheldin

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| Drei deutsche Spielfilme beschäftigen sich mit der Widerstandskämpferin Sophie Scholl. Das jüngste Beispiel aus dem Jahr 2005 ist Marc Rothemunds Film "Sophie Scholl – Die letzten Tage". | |
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Verhörprotokolle von Hans Scholl
Die Gestapo verhörte Hans Scholl nach seiner Verhaftung. Erst leugnete er, mit den Flugblättern etwas zu tun zu haben, doch dann legte er ein Geständnis ab. |
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Verhörprotokolle von Sophie Scholl
Nach ihrer Verhaftung wurde Sophie Scholl von der Gestapo verhört. Anfangs leugnete sie die Vorwürfe, doch nachdem ihr Bruder Hans ein Geständnis abgelegt hatte, gab auch sie ihre Beteiligung zu. |
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Sophie Scholl und Die Weiße Rose
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 Die Weiße Rose vor dem Volksgerichtshof

Die Prozesse gegen "Die Weiße Rose" fanden vor dem Volksgerichtshof statt, der kein Gericht im rechtsstaatlichem Sinne, sondern ein politisches Machtinstrument war.
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