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Kurzer Sommer - lange Wirkung


virtuelle Gesprächsrunde

Acht "68er" treffen sich im Jahr 2008 zu einem virtuellen Gespräch: Silvia Bovenschen, Daniel Cohn-Bendit, Martin Dannecker, Gretchen Dutschke-Klotz, Beate Klarsfeld, Barbara Köster, Bahman Nirumand und KD Wolff. Sie alle waren Teil der 68er-Bewegung und repräsentieren die Breite des damaligen Aufbruchs. 40 Jahre später tauschen sie Argumente aus, erzählen von ihren Emotionen und reflektieren die damaligen Ereignisse und deren aktuelle Auswirkungen.

  • [Zu den Kurzbiografien der Gesprächsteilnehmer]

    Die Gesprächsrunde ist Teil der Ausstellung "Die 68er. Kurzer Sommer - lange Wirkung" des Historischen Museum Frankfurt am Main.




    Wer waren die 68er?






    Was wollten die 68er?






    Gab es eine internationale Solidarität?






    Welche Rolle spielte der 2. Juni 1967?






    Geschlechterrollen?






    War 68 eine Revolution?






    Die Frage nach der Gewalt






    Das Ende






    Lange Wirkung?




  • [Zu den Kurzbiografien der Gesprächsteilnehmer]
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    10. Februar 2012
    APuZ 14-15/2008
    1968
    1968
    Für die einen bedeutet Achtundsechzig die Demokratisierung aller Lebensbereiche. Für andere sind die 68er Schuld am Werteverfall, Kindermangel und Bildungsnotstand. Auch nach 40 Jahren erregen die Ereignisse um das Jahr 1968 die Gemüter.
    1968
    Externer Link

    Die 68er: Kurzer Sommer - lange Wirkung