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Die 68er-Bewegung
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68 international
"Paris, Berlin, Frankfurt, New York, Berkeley, Rom, Prag, Rio, Mexico City, Warschau - das waren die Stätten einer Revolte, die um den gesamten Erdball ging, und Herzen und Träume einer ganzen Generation eroberte," - erinnert sich Daniel Cohn-Bendit, einer der bekanntesten 68er-Aktivisten in Europa. Vor allem der Protest gegen den Vietnamkrieg einte die Demonstranten und ließ sie für eine bessere Welt auf die Straße gehen. Durch die gemeinsame Protestkultur entstand bei vielen Aktivisten das Gefühl, Teil einer weltumspannenden Rebellion zu sein. War Achtundsechzig tatsächlich die erste "globale revolutionäre Bewegung"? |
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 "The Whole World is Watching"

Solidarität und Protest ließen die Menschen rund um den Globus zusammenrücken: Das international synchronisierte Aufbegehren richtete sich vor allem gegen die USA. Die Medien trugen erstmals dazu bei, dass sich eine Weltöffentlichkeit formierte.
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 1968 als transnationales Ereignis

Trotz nationaler Unterschiede verband die 68er-Aktivisten weltweit eine transnationale Protestkultur. Als Wegbereiter soziokultureller Veränderungen in den verschiedenen Ländern spielte diese eine entscheidende Rolle.
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 1968 - Eine europäische Bewegung?

In vielen Ländern Europas sind die Proteste des Jahres 1968 zu einer wichtigen Chiffre der nationalen Geschichte geworden. Rückblicke, Erinnerungen und Analysen spielen in den Debatten in Ost- und Westeuropa eine große Rolle.
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 Arbeiter und "1968" in West- und Südeuropa

In West- und Südeuropa kam es im Rahmen der 68er-Ereignisse zu Arbeiterkämpfen und zu wichtigen sozio-psychologischen Veränderungen. Diese halfen der Arbeiterschaft, ihre Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen.
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 Der "Prager Frühling"

Bislang verschlossene Politbüroakten zeigen: Die Entscheidung Moskaus zum Einmarsch in die Tschechoslowakei fiel früher als bisher angenommen. Stefan Karner schildert die sowjetische Politik um den "Prager Frühling" und seine militärische Niederwerfung.
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| Studentenvertreter aus mehreren Ländern singen am 12. Juni 1968 die "Internationale" vor dem Gebäude der BBC in London. Sie nahmen dort an der TV-Sendung "Students in Revolt" teil. Foto: AP |
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 "Die Stimmung war reformistisch"

Im Video-Interview mit der bpb erzählt der Publizist und Bürgerrechtler Petr Uhl von der Atmosphäre des Prager Frühlings, den Hoffnungen der Menschen, der Verbindung zu 1989 und welche Rolle 68 bei seinen Landsleuten heute noch spielt.
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 Verratene Ideale

Als 18-Jährige erlebt Irena Brezná den Prager Frühling. Sie merkt, wie dem alten Regime die Luft ausgeht. Ihre Lehrer strafen sie nicht mehr für Kritik an Präsident Novotny ab. In diesen Monaten wurde Irena Brezná "als Bürgerin geboren".
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