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Dossier - Lateinamerika
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HondurasLaut Verfassung gilt Honduras als ein demokratischer Rechtsstaat – inklusive Gewaltenteilung und Unabhängigkeit der Justiz. Traditionell spielt der Staatspräsident, der für vier Jahre gewählt wird, eine dominante Rolle. Die innenpolitischen Verhältnisse können zudem als stabil bezeichnet werden. Die Bemühungen um Eindämmung der Armut und bessere Lebensverhältnisse erhielten durch den Hurrikan "Mitch" im Jahr 1998 allerdings einen erheblichen Rückschlag. Die Auswirkungen dieser Naturkatastrophe sind in Honduras noch bis heute zu spüren. |
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Informationen zur politischen Bildung |
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Lateinamerika
Kulturelle Vielfalt, extreme gesellschaftliche Ungleichheit, Rohstoffreichtum, bedrückende Armut und Gewalt – das Bild Lateinamerikas ist facettenreich. Das Heft gibt einen Überblick über die Geschichte sowie die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Lateinamerikas jenseits der Klischees. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte |
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Lateinamerika
Lateinamerika erlebte 2006 einen Wahlmarathon. In zehn Staaten wurde gewählt, bei den meisten Wahlen siegten linke Kandidaten, die gern als Populisten bezeichnet werden. |
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