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Dossier - Lateinamerika

Honduras

Laut Verfassung gilt Honduras als ein demokratischer Rechtsstaat – inklusive Gewaltenteilung und Unabhängigkeit der Justiz. Traditionell spielt der Staatspräsident, der für vier Jahre gewählt wird, eine dominante Rolle. Die innenpolitischen Verhältnisse können zudem als stabil bezeichnet werden. Die Bemühungen um Eindämmung der Armut und bessere Lebensverhältnisse erhielten durch den Hurrikan "Mitch" im Jahr 1998 allerdings einen erheblichen Rückschlag. Die Auswirkungen dieser Naturkatastrophe sind in Honduras noch bis heute zu spüren.

Ina Hilse

Soziale Bewegungen in Honduras

Obwohl soziale Bewegungen in Honduras immer wieder durch Spaltungen und Opportunismus geschwächt wurden, haben sie wichtige Ziele erreicht. Dazu gehören mehr Rechte für Arbeiter und ein Gesetz zum Schutz der Frauen.

Gudrun und Harald Moßbrucker

Hurrikan Mitch in Honduras

Hurrikan Mitch hat 1998 in Honduras tiefe Spuren hinterlassen. Es starben mehr als 5.600 Menschen, über 8.000 gelten immer noch als vermisst, 12.000 wurden verletzt. Die wirtschaftlichen Folgen dieser Umweltkatastrophe sind bis heute zu spüren.

Fischer Weltalmanach

Zahlen und Fakten

Honduras im statistischen Überblick, alle wichtigen Zahlen und Fakten zu Demographie, Politik und Wirtschaft auf einen Blick.


 
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Kulturelle Vielfalt, extreme gesellschaftliche Ungleichheit, Rohstoffreichtum, bedrückende Armut und Gewalt – das Bild Lateinamerikas ist facettenreich. Das Heft gibt einen Überblick über die Geschichte sowie die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Lateinamerikas jenseits der Klischees.
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Aus Politik und Zeitgeschichte
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Lateinamerika erlebte 2006 einen Wahlmarathon. In zehn Staaten wurde gewählt, bei den meisten Wahlen siegten linke Kandidaten, die gern als Populisten bezeichnet werden.
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