Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index


Themen
Geschichte
68er-Bewegung
Der Weg zu 68
Jahre der Rebellion
Wider den Muff von 1000 Jahren
Spassguerilla – Terrorismus
Künsterlische Positionen 1968
Sound und Revolte
Orgasmen wie Chinaböller
Neue Linke
Denkmodelle
1968 in der DDR
Interview: Gerd Poppe
Rudi Dutschke
68 und die Medien
Sprache der 68er
Sexuelle Revolution
Frauen und 68
Interview: Lautensack
Erziehung und 68
Mitbestimmung
68 international
68er heute
Videos
Chats
Slide-Show
Glossar
Weitere bpb-Angebote
Links
Unterrichts-
material
Publikationen
Veranstaltungen
Wissen
Lernen
ZMI Universität Giessen Arte netzeitung.de Arte ZMI Universität Giessen taz Kulturstiftung des Bundes Berliner Konferenz Universität Duisburg-Essen Köln International School of Design
Suche
Dossier bpb.de


Die 68er-Bewegung

Jahre der Rebellion

Es waren Jahre des Aufbruchs und der Rebellion: Notstandsgesetze, das Fehlen einer starken Opposition im Bundestag und eine erstarrte Gesellschaft waren wesentliche Ursachen für die Bildung der Außerparlamentarischen Opposition (APO) – aber auch die immer noch mangelhafte Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit. Dem Umbruch der Bundesrepublik in dieser Zeit folgten Prozesse der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Modernisierung.

Katrin Hammerstein


Wider den Muff von 1000 Jahren

Die Bedeutung der 68er für die Aufarbeitung des Nationalsozialismus ist umstritten. Katrin Hammerstein erklärt die unterschiedlichen Sichtweisen und definiert den Faschismusbegriff der 68er.

Rudolf Walther


Ein direkter Weg von der Spassguerilla zum Terrorismus?

"Waffen gegen polizeilichen Übereifer" sollten, laut Hamburger SDS, "Konfetti, Wasserpistolen" und "homerisches Gelächter" sein. Die Proteste radikalisierten sich mit dem dem Besuch des persischen Schahs und der Erschießung Benno Ohnesorgs.

Cara Schweitzer


"Das erweiterte Bewusstsein ist die Intuition"

Intuitionskiste, Müllsäcke und Exkremente: Die Künstler der 68er Generation provozierten die Welt der schönen Künste. In ihren Augen war Kunst ein gesellschaftspolitisches Statement.

Axel Schildt


Neue Linke und Studentenbewegung

Bereits in den frühen 60er Jahren bildete sich international eine Bewegung, besonders unter Studenten, die später als "New Left" bezeichnet wurde: in Abgrenzung zur Sozialdemokratie - aber auch zum Kommunismus.

Wolfgang Kraushaar


Denkmodelle der 68er

Die 68er-Bewegung war vor allem eines: Kritik an den bestehenden Verhältnissen - am Überkommenen, dem Traditionsbestand der Gesellschaft. Dabei wurden Argumente dem Marxismus, der Psychoanalyse oder der Kapitalismus- und Imperialismustheorie entnommen.

Stefan Wolle


Die versäumte Revolte: Die DDR und das Jahr 1968

Einen Steinwurf weit tobte die Revolte, doch dazwischen lag die Mauer und niemand durfte es dort wagen, auf wen auch immer mit Steinen zu schmeißen. Stefan Wolle beschreibt seine Jugend im Osten Berlins.

Zeitzeugen-Video


"Wir hofften auf Freiräume"

Gerd Poppe erlebt das Jahr 1968 in der DDR. Eingeschlossen in einem autoritären Staat bringt er der antiautoritären Studentenbewegung im Westen große Sympathie entgegen. Und der Prager Frühling weckt die Hoffnung auf Veränderungen auch in der DDR.

Kristina Schulz


Ohne Frauen keine Revolution

Freigabe der Anti-Baby-Pille, gleicher Lohn für gleiche Arbeit und Abschaffung des Paragraphen 218: Die Forderungen der Neuen Frauenbewegung waren vielfältig. Doch zunächst mussten die Frauen gegen die von Männern dominierte Protestbewegung selbst kämpfen.

Kathrin Fahlenbrach


Zwischen Faszination, Grauen und Vereinnahmung

Happenings, Sit-Ins, öffentliches Leben in der Kommune – die Revolte der 68er war auch ein mediales Ereignis. Die Medien wurden beschimpft und bekämpft und zugleich gezielt für die Mobilisierung der Öffentlichkeit genutzt.

Bildergalerie


Denker

Adorno, Horkheimer, Marx, Marcuse: Wer waren die Vordenker der 68er? Und wessen Schriften lasen die 68er um ihre Forderungen theoretisch zu untermauern? Die Illustrationen entwickelten Design-Studenten der FH Aachen unter Leitung von Prof. Ilka Helmig.

Jahre der Rebellion


68 in den Betrieben

Mitsprache, Demokratisierung und individuelle Teilhabe waren zentrale Forderungen der 68er-Bewegung – auch in den Betrieben. Die bestehenden Mitbestimmungsgesetze wurden als unzureichend und destruktiv kritisiert.


 

Rudi Dutschke im Februar 1968 bei einer Demonstration gegen den Vietnamkrieg. Foto: AP

Bildergalerie

Protestformen

Die 68er-Revolte war die erste Protestbewegung, die gezielt die Medien für die Verbreitung ihrer Forderungen nutzte. Dafür wurden anfangs neue, überraschende und photogene Protestformen eingesetzt. Doch im Laufe der Bewegung wurden immer öfter aus Demonstrationen gewalttätige Ausschreitungen. Die Illustrationen entwickelten Studenten des Fachbereichs Design der FH Aachen unter der Leitung von Prof. Ilka Helmig. 

Detlef Siegfried


Sound und Revolte

Lange Haare, laute Musik und Drogen: Jugendliche schufen sich in den 68ern ihre eigene private Gegenkultur. Wer etwas auf sich hielt, reiste ins Swinging London oder nach Kopenhagen. Hier galt das Verhältnis zwischen den Generationen als entspannter.

Dagmar Herzog


Orgasmen wie Chinaböller

Die Antibabypille revolutionierte die Sexualkultur: Schwangerschaftsabbrüche gingen zurück und Frauen begannen ihre sexuellen Bedürfnisse sorgenfrei auszuleben. Doch die sexuelle Revolution mündete teilweise im Konflikt zwischen den Geschlechtern.

Wolfgang Kraushaar


Rudi Dutschke und der bewaffnete Kampf

Der komplexe Zusammenhang zwischen 68er-Bewegung und der RAF findet in Rudi Dutschke seine Personifikation. Dutschke war zwar einer der ideellen Begründer des Konzepts "Stadtguerilla" - aber entschiedener Gegner des Terrorismus.

68er: Zeitzeuge


Die sexuelle Revolution

Martin Goldstein war 1969 der erste "Dr. Sommer" der BRAVO. Im bpb- Interview erzählt er von der rigiden Sexualmoral der 50er Jahre, wie die 68er dagegen rebellierten und warum sexuelle Aufklärung seiner Meinung nach "Quatsch" ist.

Joachim Scharloth


Revolution der Sprache?

Die 68er-Bewegung war eine Rebellion gegen die herrschende Ordnung. "Unordentliche" Kleidung, lange Haare und offene Verstöße gegen Benimmformen waren Ausdruck dieser Rebellion. Auch in der Sprache und Kommunikationsritualen sorgten die 68er für reichlich Unordnung.

Zeitzeugen-Video


Lebensgefühl junger Polizisten

Joachim Lautensack begann seine Ausbildung zum Polizisten 1971. In Absperrlinien stand er Demonstranten gegenüber, die genauso jung waren wie er, auf die gleiche Musik abfuhren und sich gegen autoritäre Erzieher und verstaubte Werte auflehnten.

Meike Sophia Baader


Erziehung und 68

Antiautorität war das Schlagwort der 68er Bewegung und damit wurden radikal alle traditionellen Erziehungsmodelle in Frage gestellt. Der Beginn eines gesellschaftlichen Werteverfalls oder eine notwendige Reform des Bildungssystems?

Video


"68 war eine den Wunden der Zeit zugeneigte Art"

Jürgen Flimm spricht in unserem Interview über die Zustände an den Münchner Theatern 1968, über die neue Rolle des Regisseurs als Kommentator eines Stückes und die Notwendigkeit, etwas zu tun.
Themen | Wissen | Veranstaltungen | Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Kontakt | Home