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Dossier Israel
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Von der Idee zum Staat
Die Idee einer Rückkehr der Juden nach Eretz Israel ist so alt wie das Exil seit der Tempelzerstörung (70 n. Chr.). Bis zur Gründung des Staates Israel war es jedoch ein langer Weg. Der Zionismus, die jüdische Nationalbewegung, entstand Ende des 19. Jahrhunderts – beeinflusst vom Aufkommen der Nationalbewegungen in Europa und als Antwort auf den wachsenden Antisemitismus und den Assimilationstrend.
Im Nahen Osten waren die Bedingungen für eine Masseneinwanderung aber weder politisch noch wirtschaftlich ideal. Das Osmanische Reich stand der Einwanderung kritisch gegenüber, die arabische Bevölkerung beäugte die europäischen Zuwanderer skeptisch. Die Voraussetzungen für die landwirtschaftliche Arbeit unterschieden sich grundsätzlich von denen in Europa; Städte gab es kaum, und sie waren klein und provinziell. Vor allem als Reaktion auf die Pogrome wanderten immer mehr osteuropäische Juden nach Palästina aus. Hinzu kamen Zuwanderer aus anderen von wirtschaftlicher Not und Verfolgungen geplagten jüdischen Gemeinden, so etwa aus dem Jemen. |
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 Was ist Zionismus?

Israel feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen. Die Idee eines jüdischen Staates geht aber weit in das 19. Jahrhundert zurück.
Was ist der Ursprung der zionistischen Idee und wie hat sie sich entwickelt?
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 Politischer Zionismus und Kulturzionismus

Wenn man dem Zionismus als politische Bewegung eine Geburtsstunde zuschreiben will, so war dies das Erscheinen von Theodor Herzls Schrift mit dem Titel "Der Judenstaat" im Jahr 1896.
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 Theodor Herzl

Theodor Herzl war ein Visionär. Er hatte den jüdischen Staat bereits auf dem ersten Zionisten-Kongress vorausgesehen. 1897 notierte er in sein Tagebuch: "In Basel gründete ich den Jüdischen Staat." Wer war Theodor Herzl?
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 Der Zionismus und die arabische Frage

Übersahen Zionisten die "arabische Frage"? Wie war die Haltung in der zionistischen Bewegung gegenüber den Arabern in Palästina? Anja Siegemund über die Positionen in den zionistischen Lagern.
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 Jüdische Einwanderung und praktischer Zionismus

Vor allem die jüdischen Einwanderer in den frühen 1920er Jahren verstanden den Zionismus praktisch: Sie bauten das Land aktiv auf. Auch wenn ein großer Teil der Einwanderer nicht in den Kibbuzim lebte, sondern in den Städten, prägten die Pioniere das Bild der Gründungsgeneration.
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 Die Briten im Heiligen Land

Zwischen London und Neu-Delhi liegt das Heilige Land. Für das britische Empire war es deshalb von strategischer Bedeutung.
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 Die Gründerväter des Zionismus

Der Zionismus hat viele Ausprägungen. Neben dem politischen Zionismus gibt es auch einen kulturellen und einen sozialistischen Zionismus. Hier werden die wichtigsten zionistischen Vordenker und ihre Ideen vorgestellt.
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 Shoah und Einwanderung

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| Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges beschränkte die britische Mandatsmacht die jüdische Einwanderung nach Palästina. Mit den Konferenzen von Evian (1938) und Bermuda (1943) schloss die internationale Gemeinschaft ihre Grenzen für jüdische Flüchtlinge aus Nazi-Deutschland. Der Jischuv setzte deshalb auf "illegale" Einwanderung. | |
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