Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index


Themen
Internationale Politik
Israel
Von der Idee zum Staat
Was ist Zionismus?
Politischer und Kulturzionismus
Zionismus nach Herzl
Theodor Herzl
Berühmte Zionisten
Briten im Heiligen Land
Arabische Frage
Shoah und Einwanderung
Gesellschaft Palästinas
Staatsgründung
Der Staat Israel
Nahostkonflikt
Gesellschaft und Wirtschaft
Interviews
Karten
Glossar
Quellen
Literatur
Links zu Israel
Weitere bpb-Angebote
Ein Jahr Regierung Netanjahu
Publikationen
Veranstaltungen
Wissen
Lernen
ZMI Universität Giessen Arte netzeitung.de Arte ZMI Universität Giessen taz Kulturstiftung des Bundes Berliner Konferenz Universität Duisburg-Essen Köln International School of Design
Suche
Dossier bpb.de


Dossier Israel

Von der Idee zum Staat

Die Idee einer Rückkehr der Juden nach Eretz Israel ist so alt wie das Exil seit der Tempelzerstörung (70 n. Chr.). Bis zur Gründung des Staates Israel war es jedoch ein langer Weg. Der Zionismus, die jüdische Nationalbewegung, entstand Ende des 19. Jahrhunderts – beeinflusst vom Aufkommen der Nationalbewegungen in Europa und als Antwort auf den wachsenden Antisemitismus und den Assimilationstrend.

Im Nahen Osten waren die Bedingungen für eine Masseneinwanderung aber weder politisch noch wirtschaftlich ideal. Das Osmanische Reich stand der Einwanderung kritisch gegenüber, die arabische Bevölkerung beäugte die europäischen Zuwanderer skeptisch. Die Voraussetzungen für die landwirtschaftliche Arbeit unterschieden sich grundsätzlich von denen in Europa; Städte gab es kaum, und sie waren klein und provinziell. Vor allem als Reaktion auf die Pogrome wanderten immer mehr osteuropäische Juden nach Palästina aus. Hinzu kamen Zuwanderer aus anderen von wirtschaftlicher Not und Verfolgungen geplagten jüdischen Gemeinden, so etwa aus dem Jemen.

Michael Brenner


Was ist Zionismus?

Israel feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen. Die Idee eines jüdischen Staates geht aber weit in das 19. Jahrhundert zurück. Was ist der Ursprung der zionistischen Idee und wie hat sie sich entwickelt?

Michael Brenner


Politischer Zionismus und Kulturzionismus

Wenn man dem Zionismus als politische Bewegung eine Geburtsstunde zuschreiben will, so war dies das Erscheinen von Theodor Herzls Schrift mit dem Titel "Der Judenstaat" im Jahr 1896.

Michael Brenner

Die Entwicklung des politischen Zionismus nach Herzl

Mit dem Tod Herzls 1904 verlor die zionistische Bewegung ihren Führer. Die Bewegung spaltete sich in verschiedene Lager, ideologische Richtungskämpfe traten offen zu Tage.

Von der Idee zum Staat


Theodor Herzl

Theodor Herzl war ein Visionär. Er hatte den jüdischen Staat bereits auf dem ersten Zionisten-Kongress vorausgesehen. 1897 notierte er in sein Tagebuch: "In Basel gründete ich den Jüdischen Staat." Wer war Theodor Herzl?

Anja Siegemund


Der Zionismus und die arabische Frage

Übersahen Zionisten die "arabische Frage"? Wie war die Haltung in der zionistischen Bewegung gegenüber den Arabern in Palästina? Anja Siegemund über die Positionen in den zionistischen Lagern.

Thomas Philipp


Die Palästinensische Gesellschaft zu Zeiten des Britischen Mandats

Mit dem Sieg der Briten über die türkischen Truppen 1917 fiel Palästina unter britische Herrschaft. Welche Politik verfolgten die Briten und welche Rolle spielte die arabische Bevölkerung in ihrer Politik?


 


Bildergalerie


Jüdische Einwanderung und praktischer Zionismus

Vor allem die jüdischen Einwanderer in den frühen 1920er Jahren verstanden den Zionismus praktisch: Sie bauten das Land aktiv auf. Auch wenn ein großer Teil der Einwanderer nicht in den Kibbuzim lebte, sondern in den Städten, prägten die Pioniere das Bild der Gründungsgeneration.

Michael Wolffsohn


Die Briten im Heiligen Land

Zwischen London und Neu-Delhi liegt das Heilige Land. Für das britische Empire war es deshalb von strategischer Bedeutung.

Biografien


Die Gründerväter des Zionismus

Der Zionismus hat viele Ausprägungen. Neben dem politischen Zionismus gibt es auch einen kulturellen und einen sozialistischen Zionismus. Hier werden die wichtigsten zionistischen Vordenker und ihre Ideen vorgestellt.

Tuvia Friling

Shoah und Einwanderung

Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges beschränkte die britische Mandatsmacht die jüdische Einwanderung nach Palästina. Mit den Konferenzen von Evian (1938) und Bermuda (1943) schloss die internationale Gemeinschaft ihre Grenzen für jüdische Flüchtlinge aus Nazi-Deutschland. Der Jischuv setzte deshalb auf "illegale" Einwanderung. 
Themen | Wissen | Veranstaltungen | Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Kontakt | Home