
 Armut trotz Arbeit

Viele Haushalte sind arm, obwohl mindestens eine Person einer Beschäftigung nachgeht. Dies ist ein Grund für die zunehmende Ungleichheit in vielen Staaten, die auch die wachstumsstarken Staaten betrifft.
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 Bevölkerungswachstum

1950 lebten 2,5 Milliarden Menschen auf der Welt, heute sind es schon über 6,5 Milliarden. Die Prognosen des UN/DESA für das Jahr 2050 reichen von 7,7 bis 10,7 Milliarden Menschen.
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 Verstädterung

Lebten 1950 nur 29 Prozent der Weltbevölkerung in Städten, sind es gegenwärtig schon etwa die Hälfte. Bis 2030 wird sich der Anteil nach Schätzungen des UN/DESA auf etwa 61 Prozent weiter erhöhen.
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 Migration

Etwa 97 Millionen Menschen werden nach Prognosen des UN/DESA bis 2050 in die ökonomisch entwickelten Staaten einwandern. Das sind durchschnittlich 2,2 Millionen Migranten pro Jahr.
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 AIDS-Epidemie

Mehr als 25 Millionen Opfer hat die Immunschwächekrankheit AIDS seit dem ersten Bekanntwerden im Jahr 1981 gefordert. Damit ist sie eine der zerstörerischsten Epidemien in der Geschichte der Menschheit.
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 Trinkwasser und Sanitäreinrichtungen

In einigen Regionen erreicht die Trinkwasserversorgung nur ein Drittel der Menschen. Weltweit hatten 2002 über 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Sanitäreinrichtungen.
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 Globale Armut

Weniger als ein US-Dollar pro Tag: Davon müssen gegenwärtig etwa eine Milliarde Menschen leben. 1981 waren es fast 500 Millionen Menschen mehr.
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 Bevölkerungswachstum nach Regionen

Während die Bevölkerung Europas schrumpft, wächst die afrikanische Bevölkerung weiter. Im Jahr 2050 wird über ein Fünftel aller Menschen in Afrika leben.
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 Arbeitslosenquoten

Im Jahr 2005 waren etwa 192 Millionen Menschen arbeitslos. Das sind - bei nahezu unveränderter Arbeitslosenquote - über 34 Millionen Arbeitslose mehr als zehn Jahre zuvor.
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 Bedeutungszuwachs der informellen Ökonomie

Informelle Beschäftigung ist ein meist schlecht bezahltes Beschäftigungsverhältnis ohne regulären Vertrag, ohne soziale Sicherung und mit prekären Arbeitsschutzbedingungen.
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