
 Armut

Zwischen 1981 und 2005 verringerte sich die Zahl der Personen mit einem Einkommen von unter 1,25 US-Dollar um mehr als eine halbe Milliarde auf 1,37 Milliarden Personen.
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 Migration

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 Kinderarbeit

Der Rückgang der Kinderarbeit in den Jahren 2004 bis 2008 ist ausschließlich darauf zurückzuführen, dass die Zahl der Mädchen unter den 5- bis 17-jährigen Kinderarbeitern von 102,7 auf 87,5 Mio. sank.
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 Unterernährung

Von den globalen Problemen ist das größte soziale Problem die Unterernährung. Laut BMZ stirbt etwa alle 3,5 Sekunden ein Mensch an den Folgen von Hunger und Unterernährung.
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 Bevölkerungsentwicklung

1950 lebten 2,5 Milliarden Menschen auf der Welt, heute sind es etwa 6,8 Milliarden. Die Prognosen des UN/DESA für das Jahr 2050 reichen von 8,0 bis 10,5 Milliarden Menschen.
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 Verstädterung

Lebten 1950 nur 28,8 Prozent der Weltbevölkerung in Städten, sind es gegenwärtig schon 50,0 Prozent. Bis 2050 wird sich der Anteil nach Schätzungen des UN/DESA auf knapp 69 Prozent weiter erhöhen.
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 Migration

Nach Angaben des UN/DESA lebten Mitte 2010 weltweit 213,9 Millionen Menschen in Staaten, in denen sie nicht geboren sind. Zwanzig Jahre zuvor lag die Zahl noch bei 155,5 Millionen.
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 AIDS-Epidemie

Die Immunschwächekrankheit AIDS hat seit dem ersten Bekanntwerden im Jahr 1981 deutlich mehr als 25 Millionen Opfer gefordert. Sie ist damit eine der zerstörerischsten Epidemien in der Geschichte der Menschheit.
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 Armut trotz Arbeit

Viele Menschen sind trotz Erwerbstätigkeit arm. Nach Angaben der ILO lag die Zahl der arbeitenden Personen mit einem Einkommen von unter 1,25 US-Dollar im Jahr 2009 bei 632 Millionen.
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 Arbeitslosenquoten

40 Prozent aller Arbeitslosen sind Jugendliche. Weltweit war die Arbeitslosenquote von Jugendlichen im Jahr 2008 fast dreimal so hoch wie die der erwachsenen Bevölkerung.
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 Trinkwasser und Sanitäreinrichtungen

13 Prozent der Weltbevölkerung – rund 880 Mio. Menschen – hatten im Jahr 2008 keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Allerdings lag der entsprechende Anteil im Jahr 2000 noch bei 17 Prozent.
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 Bevölkerungsentwicklung nach Regionen

Die absolute Zahl der Menschen, die in den am wenigsten entwickelten Staaten leben, wird sich zwischen 2005 und 2050 von 762 Millionen auf 1,7 Milliarden mehr als verdoppeln.
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 Flüchtlinge

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 Digital Divide

In den ökonomisch am wenigsten entwickelten Staaten entsprachen die Internetkosten (20 Stunden pro Monat) im Jahr 2006 123 Prozent des monatlichen pro Kopf Einkommens.
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 Flüchtlinge

Ende 2008 lag die Zahl der gewaltsam vertriebenen Personen bei etwa 42 Millionen. Davon waren 15,2 Millionen Flüchtlinge, 827.000 Asylsuchende und 26 Millionen Binnenvertriebene.
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 Regionale Verbreitung der AIDS-Epidemie

Im subsaharischen Afrika lebten 2008 etwa 12 Prozent der Weltbevölkerung, jedoch 67 Prozent aller HIV-Infizierten. Im selben Jahr starben in dieser Region schätzungsweise 1,4 Millionen Menschen an AIDS.
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